Edelmetalle sind gefragt wie lange nicht:
Jetzt in Gold, Silber und Platin investieren!

FORMAT: Wertvolle Tipps für interessierte Anleger Experte: "Gold aussichtsreiche Anlagealternative"

Edelmetalle sind gefragt wie lange nicht:
Jetzt in Gold, Silber und Platin investieren!

Edelmetalle wie Gold, Silber und Platin sind gefragt wie lange nicht. Wer jetzt investiert, sichert sich Spitzenrenditen für die schwieriger werdenden Börsenzeiten.

Jens Ehrhardt, Vermögensverwalter aus München: "Kurz- wie langfristig gehört Gold wahrscheinlich zu den aussichtsreichsten Anlagealternativen." Nach Jahren des trüben Dahindümpelns gewinnt aber auch Silber wieder an Fahrt, und die Nachfrage nach Platin ist ebenfalls nicht zu bremsen. Auf Dollarbasis legte Gold in den vergangenen zwölf Monaten um 10,5, Silber um 13,75 und Platin sogar um 17,48 Prozent zu. FORMAT zeigt, warum sich ein Edelmetallinvestment lohnt und welche Anlageinstrumente sich bestens dazu eignen.

Die Hauptursache für das Ansteigen der Edelmetallpreise liegt in der Nachfrage. Alfred Grusch, Manager des Goldfonds von Pioneer Investments Austria: "Bei Gold ist besonders die steigende Nachfrage der Schmuckindustrie ein Preistreiber. Hinzu kommt aber in den vergangenen Jahren auch ein verstärktes Interesse für Gold von der Investmentseite." Zudem bauen vor allem die asiatischen Notenbanken wieder verstärkt Goldreserven auf. Die Nachfrage erfährt auch einen Schub durch die neuen Exchange Traded Funds, die sich mit realen Goldbeständen eindecken. "Gleichzeitig stagniert aber die Minenproduktion, und das führt zu einer Verknappung des gelben Metalls auf dem Weltmarkt", so Grusch.

Doch der letzte Ausbruch des Goldpreises nach oben resultierte aus einer steigenden Inflation. Vermögensverwalter Ehrhardt: "Die tatsächliche Staatsverschuldung in den USA und Deutschland liegt jeweils bei über 300 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Nur durch massive Inflationierung kann es gelingen, derartige Summen tatsächlich aufzubringen." Kaufkraftbereinigt liege der Goldpreis heute deutlich niedriger als im Jahr 1980. "Goldpreise von über 1.000 Euro sind für mich also nur noch eine Frage der Zeit", so Vermögensverwalter Ehrhardt.

Auch das als Anlagemetall oft verschmähte Silber erfuhr gerade in den vergangenen Monaten einen neuen Höhenflug. Philipp Vorndran, Investmentstratege der Credit Suisse: "Nach einem Einbruch des Silberpreises bedingt durch die Digitalfotografie wird heute das Edelmetall verstärkt in der Leiterplattenherstellung verwendet." Zudem wird Silber nicht mehr eigens gefördert, sondern ist ein Nebenprodukt bei der Kupfergewinnung. Credit-Suisse-Stratege Vorndran: "Auf eine verstärkte Nachfrage kann also nur mit langem Vorlauf reagiert werden. Durchbricht der Silberpreis die Marke von 15 Dollar pro Unze, dann ist ein weiterer Anstieg bis 20 Dollar je Unze sehr realistisch." Die beste Variante, sich mit Silber einzudecken, ist aber der Weg über Fonds oder Zertifikate. Grund: Für Silber und Platin fallen, anders als bei Gold, 20 Prozent Umsatzsteuer an. Wer trotzdem physisches Silber kaufen will, sollte auf die Ein-Kilo-Barren zurückgreifen, die derzeit um etwa 361 Euro zu haben sind.

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