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Tim muss gehen

Für Susan wird es langsam knapp. Ricardo singt mit Idol Michael Bublé ein Duett.

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    Sechs Kandidaten sind in der fünften Mottoshow mit dabei.

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    Tim David Weller (hier mit Olivia Jones) muss diesmal gehen.

Der eine wird mit Lob überschüttet, der andere erbarmungslos ausgebuht. Es ist nicht immer leicht für die DSDS-Kandidaten. Schon gar nicht für Tim David Weller, denn der gab diesmal seinen letzten Auftritt bei "Deutschland sucht den Superstar". Und wenn es nicht auf der Bühne beinhart zugeht, dann rumort es hinter den Kulissen. Krach soll es zwischen Lisa und Erwin gegeben haben. Und auch Freudentränen gab es bei der fünften Show unter dem Motto "Große Duette und coole Beatz", als Ricardo von seinem Idol Michael Bublé überrascht wurde.

Der arme Tim bekam von der Jury einen sprichwörtlichen Hieb nach dem anderen. "Zu verkrampft, zu wenig Esprit", etwa kritisierte Dieter Bohlen laut "bild.de". Und auch der Rest der Juroren hatte für den 20-Jährigen kein gutes Wort übrig. Man hätte es ohnehin schon gewusst, jetzt sähe man sich darin bestätigt, dass Tim es nicht drauf hat. Vor allem neben Susan, mit der Tim diesmal im Duett aufgetreten ist, hat der Bursche abgestunken.

Für Susan wird es knapp

Doch auch für Susan Albers wurde es diesmal ganz schön knapp. Die Zuschauer mussten zwischen ihr und Tim wählen und entschieden sich schließlich für Susan, die das Publikum mit Aretha Franklins "Respect" begeisterte. Was Dieter Bohlen aber nicht daran hinderte, an ihr herumzumäkeln. Kopieren könne sie zwar gut, doch ein eigener Stil fehle ihr.

Krach zwischen Lisa und Erwin

Lobende Worte gab es für Lisa Wohlgemuth, die zusammen mit Erwin Kintop "Stay" trällerte. Weniger gut gelang ihr allerdings ihr Soloauftritt mit "Lights" von Ellie Goulding. "Das hat gewackelt und gescheppert", kommentierte Dieter Bohlen. Könnte es sein, dass Lisa noch ein bisschen durch den Wind ist, weil es bei den Proben mit Erwin gekracht hat? Da soll sie ja an ihrem Gesangspartner angeeckt sein. Eigentlich hätte Lisas Part des Songs kürzer sein sollen, schließlich erkämpfte sie sich aber doch mehr Zeilen, als ihr ursprünglich zugestanden wurden. Umso mehr begeisterte dafür Erwin Kintop mit dem Solo-Titel "Troublemaker".

Michael Bublé zu Gast

Der Knaller des Abends war aber ohne Frage Ricardo Bielecki. Er wurde mit Lob geradezu überschüttet. Und zwar nicht nur von der Jury, sondern auch von seinem großen Idol höchstpersönlich. Zu Ricardos großer Verwunderung betrat plötzlich Michael Bublé die Bühne und gratulierte dem Superstar-Anwärter. "Ich bin eigentlich hier, um Tipps zu geben. Aber ich kann eher noch etwas von dir lernen", lobte Bublé. "Du bist der Grund, warum ich singe. Ich kann es nicht fassen, dass du jetzt hier bist", bringt Ricardo laut "rtl.de" über die Lippen, während ihm die Tränen über die Wangen kullern. Und dann singen die beiden "It's a beautiful day" miteinander.

Naidoo: "Das ist nicht zu toppen"

Und damit noch nicht genug. Xavier Naidoo beehrte den Burschen während der Sendung mit einem Anruf - hatte Ricardo doch einen seiner Songs, nämlich "Und wenn ein Lied", performt. "Das ist wirklich kaum zu toppen", so der Star. "Michael Bublé und Xavier Naidoo, das gibt es doch gar nicht. Ich werde verrückt." Ricardo konnte sein Glück kaum fassen.

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