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Marc Terenzi ist
gut im "Kanalverkehr"

Tag 15 im Dschungelcamp: Der Sänger zeigt, was in ihm steckt und holt alle Sterne

Dschungelcamp: Tag 15 © Bild: RTL / Stefan Menne

Am 15. Tag im Dschungelcamp darf Marc Terenzi allein zur Dschungelprüfung "Kanalverkehr" antreten, und zeigen, was in ihm steckt. Und siehe da: Er holt alle Sterne! Nach dem Abschied von Kader ist Hanka die einzige Frau im Camp. Florian bemüht sich um eine Aussprache mit ihr, doch echte Freunde werden die beiden wohl nicht mehr.

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Der Abschied von Kader kam überraschend. „Ich muss es erstmal verarbeiten, dass ich jetzt rausgehe", meint sie. Hanka streichelt ihr über ihren Kopf und versucht zu trösten: „Ein Schaumbad nehmen, mit rosa Blüten...“ Und weiter: „Trinkst du ein Glas Champagner für mich mit meine kleine Maus?“ Kader: „Damit habe ich nicht gerechnet, ich muss das echt verarbeiten.“ Hanka: „Du wirst mir so fehlen.“

Dschungelcamp: Tag 15
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Doch Hanka freut sich auch: „Oje! Ich glaube es nicht! Ich bin die letzte Frau im Camp… Thanks God!“ Und weiter zu den Männern: „Jetzt mal ohne Kommentare: Hättet ihr gedacht, dass ich von den tollen Frauen, die da drin waren, die bin, die bleibt?“ Marc: „100 %.“ Kader: „Ja, warum denn nicht?“ Hanka: „Heute bin ich wirklich mal stolz.“ Thomas ist weniger stolz darüber: „Ach, leck mich am Ärmel! Was ist denn hier los? Wir helfen dir alle.“

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Hanka freut sich, während Kader ihre Sachen packt und sich verabschiedet: „Leute, ich wünsche euch viel, viel Kraft - noch für die letzten Stunden. Ihr seid tapfer und ich glaube an euch. Ihr schafft es und bitte: Streitet euch nicht wegen Banalitäten.“ Hanka: „Nein.“ Kader: „Ich wünsche wirklich die Krone jedem. Ihr habt sie alle verdient. Seid lieb zueinander und wir sehen uns übermorgen.“ Dann verlässt Kader das Camp.

Dschungelcamp: Tag 15
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Und wie fühlt sich der Reality-Star nach der Abwahl? „Ich weiß nicht, warum ich raus bin. Ich bin auch ein bisschen überrascht, ich wäre gerne länger geblieben und hätte es gerne bis ins Finale geschafft. Aber so sind die Spielregeln und ich weiß nicht, wie ich beim Publikum ankam. Vielleicht haben sie ein bisschen Mitleid mit mir gehabt, weil ich in den letzten Tagen oft ´Hunger` geschrien habe und viel abgenommen habe. Und vielleicht dachten sie, ´Ach, die kleine Maus, die können wir wieder nach Hause schicken‘. Vielleicht hätte ich da ein bisschen mehr Stärke demonstrieren müssen. Aber so ist es im Leben und jeden Tag geht einer. Man muss das sportlich sehen. Trotzdem hätte ich gerne weiter um die Krone gekämpft. Es war die größte Herausforderung meines Lebens: Und auch die Hanka war die größte Herausforderung meines Lebens! Wir waren immer kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Sie hat 24 Stunden gesprochen.“ Und weiter: „Ich habe bis zum Schluss gekämpft und darauf bin ich stolz.“

Marc muss in den "Kanalverkehr"

„Herzlich Willkommen im Kanalverkehr“, so begrüßt Sonja Zietlow Marc bei strömendem Regen. Der Sänger muss in einen Kanal hinabklettern und in insgesamt sechs Abschnitten acht halbe, festgeknotete Sterne finden. „Und natürlich bist du nicht ganz allein da drin, da sind auch Tiere. Was wäre das Schlimmste, was dir da unten passieren könnte?“, so Daniel. „Buchstabieren deutsch“, scherzt Marc. „Ich weiß nicht, ob dir das da unten begegnen wird“, erwidert Sonja.

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„Zehn Minuten Zeit hast du ab jetzt“, gibt Daniel den Startschuss. Marc steigt in die Kanalisation hinab. Riesenkröten und Yabbie-Krebse erwarten den ankommenden Sänger. Das Wasser reicht ihm bis zum Kinn. Am Boden ist der erste halbe Stern festgeknotet. „Frosch in my mouth! Ich finde es nicht“, so Marc, der mit den Händen alles absucht, bis er endlich den Stern findet „Ist das Trevor?“, fragt er während er den Stern abknotet. „Nein, das ist seine Gang“, antwortet Sonja.

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Konzentriert und ohne Scheu geht Marc weiter die Kanalisation entlang. Zwischen dutzenden Aalen findet er den nächsten halben Stern, den er abknotet und einsteckt. „Bisschen schwer atmen“, keucht Marc. Weiter geht es zum dritten Abschnitt, in dem er neben vielen Schlammkrabben auch den dritten halben Stern findet, löst und einsteckt. Die Hälfte der Zeit ist fast vorbei.

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Über eine Leiter gelangt Marc in eine oberirdische Kammer voller Spinnen. „Okay, mein Lieblingsthema“, so Mark, als er die Achtbeiner sieht. Trotzdem macht er cool und unbeirrt weiter. „Ich habe Angst vor Spinnen gehabt vorher, ab jetzt nicht mehr“, so Marc, der sich die nächste Sternhälfte einsteckt.

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Es geht wieder mit einer Leiter hinab. Wieder landet er im Wasser: „Oh, Scheiße, ein Krokodil here.“ Auch das hält Marc nicht davon ab, einfach Rücken an Rücken mit dem Reptil weiter zu machen und die nächsten beiden halben Sterne zu sichern. „Ich kann dir berichten, das Krokodil scheint dich auf jeden Fall zu mögen“, gibt Daniel durch. Marc: „Aber he makes komische Geräusche!“

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Der letzte Abschnitt ist eine glitschige Rampe, die Marc hochklettern muss. Stinkendes, grünes Wasser rauscht ihm entgegen. Mit großem Krafteinsatz schafft er es, sich in dem rutschigen Rohr zu halten und die beiden letzten Sternhälften abzuknoten.
„Du hast alle Sterne, du kannst rauskommen“, ruft Daniel. Marc ist happy: „Wow! Geil! Essen, Essen! Ich bin froh, ich kann Essen zurückbringen zu meine Mannschaft!“

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Hanka und Florian werden keine Freunde mehr

Der gestrige Streit zwischen Hanka und Florian schlägt Hanka aufs Gemüt. Doch auch Florian ist mit der Entwicklung nicht so glücklich und sehnt sich nach Frieden. Und so bittet er Hanka um Verzeihung.

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Abends sitzen alle gemeinsam um das Lagerfeuer herum: Etwas abseits hocken Hanka und Kader zusammen. Hanka ärgert sich noch immer über Florian und schaut ins Leere. Kader spürt, wo Hanka der Schuh drückt: „Nimm es nicht so persönlich! Nimm es sportlich.“ Hanka: „Ja, ja. Was bleibt einem auch anderes übrig. Man muss ja nicht alle wiedersehen. Und das ist dann auch in Ordnung.“ Kader: „Es geht um die Art.“ Hanka: „Richtig! So etwas Respektloses! Und so aggressiv! Es ist eigentlich alles: was gesagt wird und dass Schubladen aufgemacht werden – auch wenn alle seit Monaten oder Wochen dasselbe denken. Es ist immer noch ein Unterschied, ob man es vor allen noch einmal ausspricht. Und das ist einfach… ja, ich sage da immer, es gehört sich nicht! Aber was soll es!“

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Florian ist wirklich kein Freund von Hanka: Der It-Boy über die TV-Maklerin: „Hanka zu begreifen, das ist für mich zu schwierig. Wenn man bei der Hanka ´Nein` sagt oder sich über etwas hinwegsetzt, was sie möchte, sieht sie das sofort als Angriff an. Sie ist dann direkt so auf Abwehrhaltung, hat Angst und wird aggressiv.“

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Doch Florian hat keine Lust mehr auf Streit und unterbreitet Hanka ein Friedensangebot am Lagerfeuer: „Hanka, lass‘ uns nicht mehr streiten! Ich habe keinen Bock auf Streit! Okay? Es bringt nichts.“ Und er entschuldigt sich: „Es tut mir leid, wenn ich eine Grenze überschritten habe, ich entschuldige mich höflichst bei dir, aber lass‘ uns nicht mehr streiten!“ Hanka sitzt auf ihrer Pritsche, hört nur zu und nimmt Florians Friedensangebot mit unberührter Miene an: „Okay.“ Florian: „Weil es ist mir zu anstrengend.“

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Hanka unterhält sich dann mit Marc über die Situation: „Warum das so ist mit Florian, dass verstehe ich hinten und vorne nicht. Ich habe mich schon geärgert, dass ich vorhin wieder so ein bisschen in Wut geraten bin, da habe ich keinen Bock darauf. Wir haben jetzt noch eine schöne Zeit vor uns, bald sitzen wir wieder im Flugzeug und das war es dann. Und wir haben uns nur noch gestresst in den letzten Tagen. Und das ist Unsinn.“ Marc: „Ich verstehe das!“ Hanka: „Na ja, alles gut.“ Und lachend: „Wir kriegen es schon hin…“

100 Prozent Hanka

Hanka ist mit ihren Ängsten ein Original und sie verlangt von sich selbst und auch von allen anderen Dschungelstars 100 Prozent. Doch in guten Zeiten nimmt sie es manchmal auch locker. Morgens wird das Camp aufgeräumt: Hanka: „Marc, kannst du bitte dein Tässchen wegnehmen?“ Marc: „Was?“ Hanka: „Deine Tasse. Ich bin heute noch leicht im Hygiene-Modus, aber nur noch leicht.“ Und zu Florian und Thomas: „Kinder, als Vorwarnung: Thomas, Florian, ich bin heute noch leicht im Modus. Ab morgen bin ich wieder die Alte, aber ich bin mir nicht sicher, ob euch das freut.“ Marc: „Gestern warst du ein bisschen anders...“ Hanka: „Ja, in der Hauptphase war ich gestern wie ein Exorzist.“ Und sie spielt einen Teufelsaustreiber: „Ahrrrr, der Kopf dreht sich rum, alle Wölfe heulen…“

Dschungelcamp: Tag 15
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Als Florian dann die Pfanne reinigt, fällt Hanka wieder in ihre Eigenart zu 100 Prozent zurück. Hanka: „Florian, Händchen alles sauber? Okay?“ Florian leicht genervt: „Ja, ich weiß, was das heißt.“ Doch Hanka will die Sauberkeit seiner Hände genau bestätigt wissen: „Zu wie viel Prozent?“ Florian: „100! Ich habe ja nichts gemacht heute!“ Hanka: „Dankeschön. Und auch ganz alle sauber?“ Florian: „Ja, logo.“ Hanka: „Zu wie viel Prozent?“ Florian: „100! Immer noch.“ Hanka: „Dankeschön.“

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Thomas "Icke" Häßler ist raus

Kurz vor dem großen Finale war für den ehemaligen Fußball-Weltmeister Thomas "Icke" Häßler Endstation. Seine Fans haben ihn trotz seiner unauffälligen Art im Dschungelcamp weit getragen, doch im Finale matchen sich nur noch Hanka Rackwitz, Marc Terenzi und Florian Wess um den Sieg.

© Foto: RTL / Stefan Menne

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