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Dschungelcamp: Aus für Ortega!

Überraschendes Telefonvoting. Plus: Zoff für Helena und Ricky bei Dschungelprüfung

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    Tag 8 im Dschungelcamp

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    Tag 8 im Dschungelcamp

Was für eine Überraschung im Dschungel: Gleich zwei Kandidaten mussten gestern das Camp verlassen! Nachdem der 74-jährige Rolf Zacher - offensichtlich aus gesundheitlichen Gründen - das Camp verlassen hatte, erhielt David Ortega die wenigsten Stimmen beim ersten Telefonvoting der 10. Staffel. Der Schauspieler glänzte bis dahin vor allem mit fraglichen Aussagen. Kandidatin Helena trat indes zu ihrer achten Prüfung an.

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Aufgefallen war der 30-jährige Schauspieler in der zehnten Ausgabe von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" vor allem mit Wissenslücken, wirren Erklärungen etwa zum Aussterben der Dinosaurier oder zur Bedeutung des Wortes Orgasmus sowie mit dem Plan aus Kindheitszeiten, später einmal die Köpfe seiner toten Eltern im Kühlfach lagern zu wollen.

Auch Rolf Zacher geht

Zudem hat Schauspieler Rolf Zacher das Dschungelcamp verlassen. Das Moderatoren-Duo Sonja Zietlow (47) und Daniel Hartwich (37) erklärte dazu bloß, der Show-Arzt "Dr. Bob" habe den 74-Jährigen aus dem Lager genommen - ohne weitere Gründe zu nennen. Er komme auch nicht wieder.

© RTL/Stefan Menne Rofl Zacher ist auch nicht mehr dabei!

Zuvor hatte RTL Szenen gezeigt, in denen Zacher erklärte, er habe "wahnsinnig Sehnsucht nach meiner Frau". Er weinte sogar. Zudem hatte Zacher sich über den Krach im Pritschenlager beschwert: "Mir geht das Gequatsche hier so auf den Keks." Zacher war im Camp vor allem durch sein Nuscheln aufgefallen, das der Kölner Privatsender immer wieder mit Untertiteln verständlich machte. Mal grummelte er auf seiner Pritsche herum, mal brüllte und fauchte er andere an, mal pfiff er vor sich hin. Für Dschungelprüfungen war er stets gesperrt gewesen.

Helena auf Rekordkurs

Helena will ganz nach oben. Die TV-Anwältin muss in der achten Show zu ihrer achten Dschungelprüfung antreten. Damit liegt Helena gleichauf mit der bisherigen Dschungelprüfungs-Rekordhalterin Larissa Marolt (2014, acht aufeinanderfolgende Prüfungen) und hat die Chance, die Prüfungs-Queen-Larissa vom Thron zu stürzen.

Helena wurde von den Zuschauern für die Prüfung "Der Dschungelspielplatz" gewählt und darf sich einen Gehilfen als Begleitung aussuchen. Ihre Wahl fällt auf Ricky. Und es geht hoch hinaus: Als gewählter Star muss sich die TV-Anwältin bei dieser Prüfung "blind" über einen Höhenparcours bewegen. Dabei hat sie die Aufgabe, hängende Sterne über einem Tal einzusammeln. Ricky läuft parallel über eine schmale Planke und leitet Helena mit lauten Anweisungen durch den Kurs voller Hindernisse. Die Sterne müssen dann von Helena zu Ricky zu hinüber geworfen werden. Assistent Ricky muss diese dann sichern. Maximal kann die Dschungel-Seilschaft elf Sterne erspielen. Dazu haben sie elf Minuten Zeit. Beide Stars sind für die Prüfung mit Seilen gesichert. Helena trägt eine blickdichte Brille und Ricky bekommt einen Gürtel mit Karabinerhaken, an denen er die gefangenen Sterne aufhängen muss.

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Helena und Ricky werden freundlich von den Moderatoren begrüßt. Sonja Zietlow: "Herzlich willkommen, ihr beiden, zu eurer gemeinsamen Dschungelprüfung. Ich hoffe, keiner von euch beiden hat Höhenangst." Oje, Ricky hat welche! Sonja fährt fort: "Eure Dschungelprüfung heißt 'Dschungelspielplatz'." Ricky jammert: "Aber nicht mit Höhen, bitte nicht! Nein ..." Helena weist auf das Tal und den Hochseilgarten: "Guck mal, da." Ricky weigert sich. Daniel Hartwich erklärt: "Bei uns erwarten euch Action und Abenteuer ... Einer von euch bekommt die Augen verbunden und muss durch diesen Parcours da oben. Der andere gibt bitte sauschlaue Tipps, im besten Fall."

Helena ist skeptisch. Die Augen will sie sich nur ungern verbinden lassen. Sonja bleibt hartnäckig: "Der Ricky wird dich da durchlotsen und dir ganz genau sagen, was du zu tun hast, damit du die Sterne findest. Wenn du die Sterne gefunden hast, wirfst du sie ihm auf der anderen Seite zu." Ricky ist zunächst erleichert, weil er denkt, er darf am Boden bleiben, doch dann erfährt er, dass er auch nach oben muss.

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Nach Dr. Bobs Erklärung der Prüfung fragt Sonja: "Möchtet ihr zu dieser Dschungelprüfung antreten?" Helena ist skeptisch: "Ich weiß nicht, wie sicher ich da blind bin?" Sonja versichert: "Ihr seid natürlich gesichert." Ricky, der unter schlimmer Höhenangst leidet, will zunächst überhaupt nicht. Gegenüber Helena erwähnt Sonja, dass diesmal überhaupt keine Tiere dabei sind. Nach einigem Zögern entscheiden sich sowohl Helena als auch Ricky dafür, die Dschungelprüfung anzutreten.

Die beiden werden nach oben auf die Startplattform gebracht und je mit einem Klettergeschirr einzeln gesichert. Ricky spürt seine Höhenangst und tritt vom Abgrund zurück: "Nee, es geht nicht." Helena meint: "Wenn du sagst Nein, dann ist es okay und wir essen Reis und Bohnen." Plötzlich fängt Ricky an zu weinen: "Ich kann es nicht!" Helena versichtert erneut: "Wenn du es nicht kannst, dann müssen wir es nicht machen." Ricky wimmert: "Es ist zu hoch." Helena: "Wenn du so Panik hast und ich muss mit verschlossen Augen deinen Anweisungen folgen, dann bekomme ich Panik. Ich muss mich auf dich verlassen." Langsam beruhigt sich Ricky, denkt an Brücken, über die er läuft und legt sein Sicherheitsgeschirr an. Dies gibt ihm Selbstvertrauen und er tritt an."Ich weiß, wenn ich das geschafft habe, dann ist es ein tolles Gefühl. Wie beim Helikopter." Und Ricky singt und spielt Luftgitarre auf der Plattform. Er lässt alles raus und das hilft. Ricky: "Ich mache es! Ich will diese Gefühl vom Hubschrauber wieder haben."

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Ricky gibt Anweisungen: "Helena, einfach ein Fuß nach vorne. Einfach nach vorne. Komm, komm, komm." Helena bewegt sich kaum auf der Planke und Ricky schreit: "Nach vorne!" Helena geht kaum: "Ich will das gar nicht." Ricky: "Großer Schritt, hoch mit dem Fuß!" Helena: "Schrei mich nicht so an, sonst gehe ich gleich von hier ..." Ricky schreit: "Diskutiere nicht mit mir: Tu es einfach." Helena: "Ich bin blind." So geht das eine ganze Weile weiter, bis Daniel Hartwich meint: "Du kannst die Prüfung jederzeit beenden ..." Sonja wirft ein: "Oder du machst weiter und wenn du fällst, dann bist du gesichert." Daniel: "Du hast beide Optionen. Deine Entscheidung." Helena hat sich entschieden, sie bricht die Prüfung ab. Nullrunde mit Null Sternen.

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Ricky hat noch nicht genug: "Ich komme nicht runter. Ich will meine Ängste überwinden und über die Planken laufen. Ich mache es für das Team obwohl ich keine Sterne bekomme." Und tatsächlich läuft Ricky über den Höhenparcours und wieder zurück. "Ich schaffe es, ich bin so stolz, ich habe es geschafft", freut er sich.

Nach der Dschungelprüfung ist Ricky ist von Helena enttäuscht. Er meint, sie hätte es wenigstens probieren sollen. Helena reagiert trotzig und macht Ricky Vorwürfe, er habe sie zu sehr angeschrien. Es kommt zu einem Streitgespräch, schließlich brüllen sich die beiden lauthals an.

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Was sonst noch geschah ...

Essensrevolte im Dschungelcamp

Acht Sterne haben Helena und David bei der gestrigen Prüfung erkämpft. Und so gibt es am Abend unter anderem Karotten, Mini-Gurken, Sesamblätter, Sonnenblumensprossen, Okraschoten, Zitronengras und zwei Stücke Känguruschwanz. Als am Abend das heißersehnte Essen kommt, ist das Gemotze bei allen groß. Jenny ist enttäuscht: "Das ist bisschen gemein. Ein paar Vollkornnudeln dazu wäre schon schön gewesen." Thorsten probiert den Schwanz: "Boah, das schmeckt wie Scheiße! Das ist wie Kaugummi." Sophia: "Thorsten, willst du meinen Schwanz haben?" Natürlich sagt ein hungriger Thorsten Legat da nicht nein. Am Ende nagt der Ex-Fußballprofi gierig die gebratenen Schwanzknochen ab: "Ich könnte alles wegschlagen hier, aber ich muss essen."

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Jürgen dagegen redet sich in Rage: "Für das Essen musst du jede Dschungelprüfung verweigern, damit die nix mehr zum Zeigen haben, weil das ist asozial. Wenn sich jemand schon den Arsch aufreißt, dann sollte wenigstens was Vernünftiges dabei herumkommen. Für so einen Dreck, mache ich doch keine Dschungelprüfung. Das ist Verarschung. Da esse ich lieber Reis und Bohnen." Helena: "Essenstreik! Wir können ja alle ins Dschungeltelefon gehen und uns beschweren."

Promi-DJane Sophia

Jenny und Sophia tratschen am Lagerfeuer. Jenny, nichtsahnend, dass sie damit in ein echtes Fettnäpfchen tritt: "Ich glaube, dass viele DJs mittlerweile allergisch auf diese ganzen Promi-DJs reagieren!" Sophia: "Ich bin ja auch in der Branche. Ich bin die Einzige glaube ich, die das aber wirklich, wirklich gelernt hat. Andere gehen ins Dschungelcamp, in den Promi-Container und können auf einmal Auflegen. Aber das kommt raus. Weißt du, Übergänge kommen und dann nehmen sie die Arme hoch - das geht nicht!" Jenny: "Das glaube ich! So viele Knöpfe und so ..."

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Sophia ergänzt dazu im Dschungeltelefon: "Ich bin jetzt seit eineinhalb Jahren in Europas größter DJ-Schule. Und man braucht so fünf Jahre, bis man wirklich gut darin ist. Das ist auch unglaublich viel Theorie, die ich mal gelernt habe. Ich kann sagen, ich kann auflegen. Das ist mehr als, ich drück mal nen' Knopf und dann Halligalli machen!"

Rolf braucht Ruhe

Rolf sitzt genervt im Dschungeltelefon, seine Mitcamper sind ihm einfach zu laut: "Und dann plappern die und plappern die und plappern die, wie auf dem Marktplatz! Jenny, die redet ohne Luft zu holen! Die spürt das gar nicht, ob da Menschen sind, die das hören wollen." Später platzt ihm der Kragen und er brüllt von seiner Liege aus über das ganze Camp: "Mannmannmann, ich kann ja auch so sein den ganzen Tag, ich kann auch den ganzen Tag so reden." Jürgen geht dazwischen: "Du kannst doch nicht immer von den Menschen verlangen, dass alle leise sind. Du kannst nicht jedem deinen Willen aufdrängen. Jeder Mensch ist anders!" Davon will Rolf nichts hören: "Geh' woanders hin und lass' mich in Ruhe! Du bist ein sturer Hund manchmal! Ich dachte, du wärst intelligent."

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Nur Sophia zeigt Verständnis, als Rolf ihr auch sagt, wie sehr ihm "das Gequatsche auf den Keks" geht. Sophia: "Ja, die versuchen sich gegenseitig mit der Höhe der Stimmen zu übertreffen. Das ist mir auch zu anstrengend!" Rolf sucht die Stille des Dschungeltelefons und gibt zu: "Ich habe wahnsinnige Sehnsucht nach meiner Frau!" Und als er das Telefon verlässt, weint er und ruft mehrfach: "Babe! Babe!"

Talkshow-Einmaleins

Jürgen und Ricky halten Nachtwache. Ricky erzählt von der Zeit, als seine Talkshow startete: "Da gab es Krieg mit den Kollegen von Sat1. Damals gab es 'Vera am Mittag', 'Jörg Pilawa', 'Sonja' und auch 'Ricky' und ich war der Neue. Der erste Riesenkrieg war mit Vera. In ihrem Studio waren 120 Plätze. Und dann haben die meins gebaut: Ein Studio, wo 320 Leute reinpassen." Jürgen: "Und dann war die sauer, oder was?" Ricky: "Ja. Meine Kollegen haben mich gehasst. Tut mir leid, Sonja war auch dabei. Da gab es ein großes Tor mit Schildern, von allen Sendungen. Oben drauf 'Ricky' in Lichtern, die blinken. Das war eine Woche da. Vera hat es dann hingekriegt, dass es runter kommt. Sie hat gesagt, ich moderiere keine Sendung mehr, wenn das da hängen bleibt. Dann habe ich die Kollegen zum ersten Mal kennengelernt, als Sat.1 auf die Idee gekommen ist, einen Werbespot, so einen Trailer zu fahren. Da waren wir alle: Vera, Sonja, Ricky und Jörg Pilawa. Der einzige, der mich angeschaut hat, der einzige, der mich herzlich willkommen geheißen hat, war Jörg. Ich weiß noch, Sonja hat gefragt: 'Wie alt bist du eigentlich?' Ich habe gesagt 45, oder so was. Sofort wieder in die Maske: 'Ich will jünger ausschauen wie er!'"

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Nathalie und David auf Nachtschatzsuche

Nathalie und David gehen auf Nachtschatzsuche und landen in einer dunklen Höhle. In der Höhle befindet sich eine Matratze, ein Korb mit Trauben, Brot, Käse und Wein, eine Sanduhr (die von oben mit einer Schaufel immer neu befüllt werden kann), sowie eine Botschaft mit folgender Aufgabe: Wenn ihr es schafft, dass die Sanduhr bis Sonnenaufgang ununterbrochen läuft, wartet eine Belohnung auf euch im Camp. Glücklich machen sich die beiden über die Lebensmittel im Korb her. "Käse und Brot, dass ist nach acht Tagen ein Traum", freut sich Nathalie kauend. David heckt beim Essen schon einen Plan aus: "Weißt du was, ich werde einfach die ganze Nacht stehen! Und ein bisschen Brot schmeiß ich auf den Boden, um die Ratten, die bestimmt gleich kommen, abzulenken. Das ist meine Taktik: Ablenkung. Und wir machen einfach die Löcher zu, mit unseren Hüten."

Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" finden Sie im Special bei RTL.de

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