Interview von

"Meine Tochter lebt"

Interview - "Meine Tochter lebt" © Bild: Heinz Stephan Tesarek

Sabina S. ist vor fast vier Jahren verschwunden. Die Mutter des Wiener Dschihad-Mädchens spricht erstmals in News.

Im April 2014 brachen die Wiener Schülerinnen Sabina S., 15, und Samra K., 16, nach Syrien auf. Zwei Teenagerinnen, die sich dem IS anschließen – diese Geschichte ging um die ganze Welt. Die Bilder der beiden prangten auf den Titeln aller Zeitungen. Dass Tausende junge Männer aus Europa zu den Terrorkriegern zogen, bot damals schon genug Grund zur Besorgnis – aber zwei Mädchen, die mit Religion wenig am Hut hatten? Weder Lehrer noch Freunde konnten sagen, was geschehen war. Sie standen vor einem Rätsel. Medien tauften die Österreicherinnen, deren Eltern aus Bosnien stammen, bald die „Postergirls des Dschihad“. Alles weitere verschwand in der Schwärze des „Islamischen Staates“. Bis Nachrichten auftauchten, die Mädchen seien tot. Ermordet vom IS, gestorben durch Bomben, verscharrt in der Wüste Syriens – die Meldungen widersprachen sich.

Fast vier Jahre sind seit dem Verschwinden der Mädchen vergangen. In der am Freitag erscheinenden neuen Ausgabe von News spricht jetzt erstmals die Mutter von Sabina S. All die Zeit hat sie die Öffentlichkeit gemieden und Kontakt zu Medien unterlassen. In News sagt sie nun: „Meine Tochter lebt. Sie ist immer noch in Syrien.“ In dem ausführlichen Interview, das News mit der Mutter von Sabina S. führen konnte, blickt diese zurück auf die Flucht ihrer Tochter. Sie spricht über ihre Ängste und Hoffnungen und zeigt auch aktuelle Bilder von Sabina in Syrien.

Das gesamte Exklusiv-Interview lesen Sie in der am Freitag erscheinenden Ausgabe von News Nr.10/18

Kommentare

die beiden unen stehenden meldungen sind richtig. jeh

WhyDoYouCare melden

Ich sage jetzt nicht was ich gerne sagen möchte, denn freie Meinungsäußerung wird ja heutzutage eh nur noch akzeptiert wenn diese Meinung dem Groß der Meinung anderer entspricht.
Eigene Meinungen werden sofort torpediert und von gelangweilten Anwälten sofort zur Anzeige gebracht. F$5k Y0?

Wind80 melden

"freie Meinungsäußerung wird ja heutzutage eh nur noch akzeptiert wenn diese Meinung dem Groß der Meinung anderer entspricht" -> Leider hast du damit vollkommen recht... Anzeigen, "Shitstorms" und Ausschluss für jedem der etwas anders denkt - damit hat bereits nicht viel mehr Meinungsfreiheit wie in Ost-Deutschland in Zeiten der DDR :-(

Sorry kein Mitleid mit der Tussy

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