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Drei Millionen US-Bürger tragen täglich eine Schusswaffe bei sich

Waffenträger sind typischerweise konservative junge Männer der Südstaaten

Rund drei Millionen US-Bürger tragen täglich eine geladene Schusswaffe bei sich. Das ergibt sich aus einer Studie, deren Ergebnisse am Donnerstag (Ortszeit) im Fachblatt "American Journal of Public Health" veröffentlicht wurden. Demnach bewaffnen sich rund neun Millionen US-Bürger mindestens einmal im Monat.

Typischerweise sind die Waffenträger der Studie zufolge konservative junge Männer aus den Südstaaten. Die Daten wurde 2015 in einer repräsentativen Untersuchung erhoben, für die 1444 Waffenträger befragt wurden. Rund vier Fünftel der Waffenträger haben der Studie zufolge eine amtliche Erlaubnis dafür. Die allermeisten Waffenträger haben die Schusswaffe verdeckt bei sich, nur ein Zehntel sagte aus, die Waffe offen zu tragen.

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