Die wichtigsten Infos zu kleinen Nagetieren:
Was gut tut und was Sie vermeiden sollten

Von Ernährung bis Reinigung: Was zu beachten ist PLUS: Laufräder, Hamsterkugel & Co. gehen gar nicht

Die wichtigsten Infos zu kleinen Nagetieren:
Was gut tut und was Sie vermeiden sollten © Bild: APA/DPA/Grubitzsch

Nagetiere haben ein sehr charakteristisches Merkmal, ihre Nagezähne. Im Gegensatz zu Kaninchen, die im Oberkiefer vier Schneidezähne haben, haben Nagetiere im Ober und Unterkiefer nur ein Paar Schneidezähne. Eine Besonderheit der Nagezähne ist, dass sie ein Tierleben lang wachsen.

Deshalb ist es ganz wichtig, dass diese Tiere Äste, Hölzer u.ä bekommen, an denen sie ihre Zähne abschleifen können. Überlange Schneidezähne könnten sonst eine von vielen schmerzhafte Folgen sein. Die meisten dieser Tiere haben einen ausgeprägten Geruchssinn. Man sollte daher bei der Reinigung von Käfig o.ä. auf Putzmittel verzichten. Auch beim Einstreu sollte darauf geachtet werden, dass es Geruchsneutral ist.

Ernährung
Falsche Ernährung kann fatale Auswirkungen auf die empfindlichen Verdauungssysteme unserer kleinen Lieblinge haben. Deshalb ist die richtige Ernährung wesentlich. Wie bei vielen Tieren ist es auch hier sehr wichtig, dass eine Futterumstellung langsam (über 2 Wochen) eingestellt wird, sonst kann es zu starken Störungen der Verdauung kommen.

(Quelle: Daniela Lexer)