Deutsche Experten überzeugt: Feinstaub könnte Babys schon im Mutterleib schaden

Fördert Frühgeburten und erhöhte Kindersterblichkeit Zusammenhang mit schlechter Luft festgestellt

Deutsche Experten überzeugt: Feinstaub könnte Babys schon im Mutterleib schaden

Feinstaub schadet möglicherweise bereits Babys im Mutterleib. Epidemiologische Studien der vergangenen Jahre hätten entsprechende Hinweise erbracht, teilte das Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit (GSF) mit.

Bei Frauen, die während der Schwangerschaft besonders intensiv Luftschadstoffen ausgesetzt sind, könnte es demnach zu Frühgeburten, einer erhöhten Sterblichkeit des Kindes im ersten Lebensjahr und zu einer Minderung des Geburtsgewichts kommen.

60 Experten hatten bei München mögliche Zusammenhänge von Feinstaubbelastung und menschlicher Fortpflanzung diskutiert.(apa/red)