Das war wohl ihre letzte Runde Solitär: US- Politikerin spielt auf Kosten der Steuerzahler

Gefundenes Fressen für republikanische Parteigegner Foto von allen großen TV-Stationen ausgestrahlt

Das war wohl ihre letzte Runde Solitär: US- Politikerin spielt auf Kosten der Steuerzahler © Bild: AP/Hill

Dumm gelaufen: Während der Arbeit haben PC-Spiele wie MyBrute, Minesweeper und Solitär am Bildschirm eigentlich nichts zu suchen. Zumindest lässt man sich dabei nicht erwischen und schon gar nicht fotografieren. Für die US-Demokratin Barbara Lambert hatte dieser „Büro-Anfängerfehler“ schwere Konsequenzen. Sie ist nun gefundenes Fressen der US-Republikaner.

Mrs. Lambert hat es derzeit nicht leicht. Sie ist neue Zielscheibe ihrer republikanischen Parteigegner geworden. Und alles „nur“, weil sie beim Solitär-Spielen erwischt wurde. Alles kein Problem, wäre sie nicht zu dem Zeitpunkt in Amt und Würden als Abgeordnete des Bundesstaats Conneticut und sollte eigentlich in dieser Funktion der Rede ihres Kollegen Larry Cafero lauschen.

In politisch rauen Zeiten wie diesen, in denen die Demokraten das Monsterprojekt "Gesundheitsreform" durchpeitschen wollen, können sich die Republikaner bei solchen Ausrutschern schadenfroh die Hände reiben. Das Foto wurde in allen großen TV-Stationen des Landes ausgestrahlt. - Und Mrs. Lambert, ja die ist indes einmal auf Tauchstation gegangen.

(red)

Kommentare

Frage an alle Büroangestellten! Was macht ihr während euch fad ist?
Ja,das ist ein blöder Fehler und ein gefundenes Fressen für die Medien und die Opposition... Aber besser 5 min Solitär spielen als irgendwelchen Banken das Geld in den Arsch zu schieben...

So seh ich das... Und ich verstehe nicht warum da so ein großer Wirbel gemacht wird

das geringere ÜBEL ? Solange sie Solitär spielt, kann sie politisch keinen Schaden anrichten oder Geld verschenken. Ich bin dafür wir statten unser Parlament mit lauter Computern aus auf denen nur Solitär läuft, eventuell Minesweeper - aber dann ist SCHLUSS !

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Also mal ehrlich ... warum sollten überbezahlte Politiker angesichts der wohl
schlimmsten Krise seit Jahrzehnten denn nicht während
deren "Arbeitszeit" am PC spielen dürfen?

Auf Kosten der Steuerzahler wird doch in keinem
Land spekuliert und Millionenbeträge nach dem
"Münzwurfprinzip" verschleudert.

Man muss diese "armen" Politiker doch auch schon
verstehen, denn zwischen lauter Terminen, Essen,
Golf Meetings und Firmenwagenurlauben muss doch
auch noch Zeit für das private Vergnügen sein, denn
der Steuerzahler bringt das nötige Geld ja sowieso
dafür auf;)

Und warum sollte man nun denn Bonuszahlungen bei
den Managern stoppen? Das wäre ja unglaublich, dass
ein Mensch für Verlustgeschäfte nicht Millionen kassieren
darf;)


Meine Meinung!

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Re: Also mal ehrlich ... Dem ist nichts hinzuzufügen!!

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