Das Kahn doch alles nicht wahr sein: Ein Rückblick auf Oliver Kahns größte Ausraster

Unter prominenten Opfern befand sich auch Herzog Zum Genießen oder Fürchten: Kahns Attacken-Video

Das Kahn doch alles nicht wahr sein: Ein Rückblick auf Oliver Kahns größte Ausraster

Kahn vs. Chapuisat
3. April 1999: Bayern spielt in Dortmund. Seine Kung-Fu-Einlage Richtung Stephane Chapuisat ist gemeingefährlich. Es war nicht der einzige Aufreger, den Kahn in diesem Spiel verursachte. Wenige Minuten zuvor hatte er dem Doppeltorschützen Heiko Herrlich mit einem angedeuteten Biss in den Hals klargemacht, wie sehr er Gegentore hasst.

Kahn vs. Herzog
13. April 1996: Tatort Stuttgart. Dass Kahn nicht nur auf Gegner sondern auch auf seine eigenen Teamkollegen losgeht, musste Andreas Herzog am eigenen Leib erfahren. Ein Angriff des VfB Stuttgart erzürnt Kahn so sehr, dass er Herzog von hinten am Kragen packt, ihn zieht und schubst. Der etwas konstanierte Herzog antwortet nach einer kurzen Schrecksekunde mit einem "Scheibenwischer".

Kahn vs. Klose
2. Oktober 2004: Kahn und Bremen-Stürmer Miroslav Klose kommen sich bei einem Luftkampf im Bayern-Strafraum nahe. Für Kahns Geschmack zu nahe. Der Keeper klärt die Angelegenheit auf seine Weise und malträtiert mit Handschuh und Zeigefinger Kloses Nase.

Kahn vs. Brdaric
28. September 2002: Dieses Mal zieht sich Thomas Brdaric den Zorn des Bayern-Torwarts zu. Kahn fühlte sich durch den damaligen Leverkusener so provoziert, dass er ihn am Genick packte und durchschüttelte.

Kahns größte Ausraster auf Video