Corona-Test:
Klaus Eberhartinger fällt für Finale aus

Am Freitag heißt es: "Dancing Stars"-Finale ohne Klaus Eberhartinger. Der Moderator der Show ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Mittlerweile ist er bei PCR- und Antigen-Kontrolltests negativ getestet worden. Ein freudiges Geständnis hat der 70-Jährige aber auch.

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"Dancing Stars" - Corona-Test:
Klaus Eberhartinger fällt für Finale aus © Bild: APA/ERWIN SCHERIAU

Klaus Eberhartinger, der wegen eines positiven Covid-19-Tests vom Mittwoch beim heutigen "Dancing Stars"-Finale nicht dabei sein wird, ist mittlerweile bei PCR- und Antigen-Kontrolltests negativ getestet worden, teilte der ORF in einer Aussendung mit. Er wird die ORF-Tanzshow am heutigen Freitagabend trotzdem nicht moderieren, da das Sicherheitskonzept vorsehe, dass auch nur ein positives PCR-Testergebnis bedeute, dass man die Show verlassen muss.

»Stehe zu 100 Prozent hinter umfangreichen Tests«

"Leider besteht auch bei PCR-Tests ein kleines Risiko, dass sie ein falsches positives Ergebnis bringen. Es schaut bei mir danach aus, dass genau das passiert ist. Seit dem positiven Testergebnis hatte ich einen negativen PCR- und drei negative Antigen-Tests. Außerdem geht es mir hervorragend und ich habe keinerlei Symptome", wurde Eberhartinger in der Aussendung zitiert. Er stehe nach wie vor "zu 100 Prozent hinter umfangreichen Tests und möchte auch in keiner Weise deren Sinnhaftigkeit infrage stellen", betonte er.

Eberhartinger weist keine Symptome auf

Eberhartinger, der seit Freitag keinen physischen Kontakt zu seinen „Dancing Stars“-Kolleginnen und -Kollegen hatte, weist keine Symptome auf und befindet sich in Quarantäne, heißt es von Seiten des ORF am Donnerstag.

"Klaus Eberhartinger konnte gestern nicht bei der „Licht ins Dunkel“-Gala teilnehmen. Er war zwar zuvor mittels Schnelltest negativ getestet worden, erhielt aber kurz vor Sendungsbeginn ein positives Testergebnis eines am Vormittag durchgeführten PCR-Tests und wurde umgehend abgesondert", so der Sender am Donnerstag. "Aufgrund der strengen ORF-Sicherheitsbestimmungen des Präventionskonzepts mit Mund-Nasen-Schutz- und Abstandspflicht gab es kein von Eberhartinger ausgehendes Infektionsszenario."

Wer soll Eberhartinger ersetzen?

Aber Ersatz für Eberhartinger soll es bereits geben und so muss Kristina Inhof nicht alleine durch die Show führen. An ihrer Seite wird der und Moderator Norbert Oberhauser stehen. Oberhauser war bis zum 13. November selbst als Promitänzer bei der Show dabei.

»Ich habe eine fünfjährige Tochter«

Und noch eine Neuigkeit gibt es bei Klaus Eberhartinger. Auch wenn die Neuigkeit schon stolze fünf Jahre alt ist. In einem Podcast-Gespräch mit der ORF-Sportjournalistin Mari Lang gestand der 70-Jährige: "Ich habe eine fünfjährige Tochter."

  • Bild 1 von 25 © Bild: imago/teutopress

    Zum 70er von Klaus Eberhartinger

    Als "Märchenprinz" eroberte er den Austro-Pop, als "Dancing Star" den Fernsehbildschirm: Klaus Eberhartinger, Frontmann der "Ersten Allgemeinen Verunsicherung" (EAV) und viel beschäftigter Moderator feiert seinen 70. Geburtstag. In den vergangenen Jahrzehnten hat er sich in vielen Rollen bewährt.

  • Bild 2 von 25 © Bild: imago/Dieter Bauer

    Zum 70er von Klaus Eberhartinger

    Egal ob als Tänzer, Juror oder Moderator der "Dancing Stars", als Ratekönig bei "Was gibt es Neues", als "schöner Sigismund" in Mörbisch oder natürlich als musikalischer Blödel-Meister mit kritischen Untertönen: In zahlreichen Rollen hat Eberhartinger seit den 1980er-Jahren in Österreich, aber auch in Deutschland viele Fans gewonnen.

    1986: Konzert der Ersten Allgemeinen Verunsicherung (EAV) in der Justizvollzugsanstalt Werl

Weiters erzählte der EAV-Star: "Sie war nicht geplant, aber es ist ein Geschenk. Mit ihr streite ich auch auf Teufel komm raus, aber sie kann auch alles haben von mir. Da habe ich auch alles an Emotionalität nachgeholt und auch vieles gelernt. Da hab ich eine andere Position eingenommen und auch am eigenen Leib begriffen, was das für ein Job ist. Bist du narrisch. Was das Energie kostet, was das Zeit kostet. Kinder sind Energieräuber, Zeiträuber, Aufmerksamkeitsvampire."

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