Dacia Dokker von

Der billigere Kangoo

Rumänischer Autohersteller setzt seine Modelloffensive mit fünfter Modellreihe weiter fort

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    Die fünfsitzige Pkw-Variante Dokker ist wahlweise mit einer oder zwei hinteren Schiebetüren erhältlich.

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    Die Nutzfahrzeugversion Dokker Van ist mit einer seitlichen Schiebetüre lieferbar.

Nach dem Familienvan Lodgy kommt der Kombivan Dacia Dokker im Herbst auf den heimischen Markt. Damit setzt der rumänische Autohersteller Dacia seine Modelloffensive im Billigsegment weiter fort.

Die Karosserie des Hochdachkombis ist nicht neu - sie stammt vom Renault-Pedant Kangoo. Die fünfte Modellreihe der Rumänen ist wahlweise mit einer oder zwei hinteren Schiebetüren erhältlich und vor allem für Familien gedacht.

Der Dokker bietet Platz für fünf Personen und gewährt eine ansprechende Ladekapazität. Preislich wird er unter dem größeren Lodgy mit 9.990 Euro liegen. Damit ist er auch deutlich günstiger zum französischen Gegenstück Kangoo. Österreich wird ab Herbst mit dem Dacia Dokker bedient.

In der Nutzfahrzeugversion ist der Dokker Van mit einer weit öffnenden Schiebetüre lieferbar. Das Transportmodell überzeugt mit einem großzügigen Frachtraumvolumen und niedrigem Spritverbrauch. Motorisch kommen im Dokker wie im Lodgy der 1.6 MPI mit 85 PS und mit 115 PS zum Einsatz. Für die Dieselmotorisierung stehen die dCi-Triebwerke mit 90 PS und 110 PS zur Auswahl.

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