Dachstuhl-Brand bei Berlins Bürgermeister:
Wowereit musste im Restaurant "rutschen"

Silvester-Rakete ist vermutlich schuld am Brand Keine Auskunft zu Schadensumfang & Schadenshöhe

Vermutlich eine Silvester-Rakete hat den Dachstuhl des Wohnhauses des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, in Brand gesetzt. Wowereit, sein Lebensgefährte und die Gäste ihrer privaten Silvesterparty verließen die Wohnung unbeschadet und mussten in einem Restaurant auf das Neue Jahr anstoßen, wie Berliner Tageszeitungen berichteten. Ein Senatssprecher bestätigte den Vorfall.

Vermutlich eine Silvester-Rakete hat den Dachstuhl des Wohnhauses des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, in Brand gesetzt. Wowereit, sein Lebensgefährte und die Gäste ihrer privaten Silvesterparty verließen die Wohnung unbeschadet und mussten in einem Restaurant auf das Neue Jahr anstoßen, wie Berliner Tageszeitungen berichteten. Ein Senatssprecher bestätigte den Vorfall.

Fahrlässige Brandstiftung
Die Polizei geht davon aus, dass eine fehlgeleitete Rakete den Brand ausgelöst hat. In solchen Fällen werde wegen fahrlässiger Brandstiftung ermittelt, sagte ein Sprecher. Zum Schadensumfang und Schadenshöhe gaben weder Polizei noch Feuerwehr Auskunft.

Lebensgefährte entdeckte Feuer
Wie unter anderem "Tagesspiegel" und "B.Z." berichteten, entdeckte Wowereits Lebensgefährte das Feuer im Dach des Seitenflügels des Hauses am Kurfürstendamm gegen 23.30 Uhr und alarmierte die Feuerwehr. Wowereit selbst informierte die Nachbarn. Nach nur 15 Minuten Einsatz war der Brand gelöscht. Die "B.Z." zitiert den SPD-Politiker mit den Worten: "Das war ein großer Schreck in der Silvesternacht. Es ist glimpflich ausgegangen, hätte aber schlimm enden können."

(apa/red)