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"Das Volk soll bestimmen"

Cover - "Das Volk soll bestimmen" © Bild: APA/GEORG HOCHMUTH

Nächste Woche findet die lang erwartete Enquete über die Zukunft der österreichischen Medienlandschaft statt. Dabei wird es nicht zuletzt um die Zukunft des Öffentlich-Rechtlichen gehen. ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz formuliert seine Vorstellungen im großen News-Interview.

Alles wird anders. Oder doch nicht? Die heimische Medienlandschaft ist in Aufruhr. Nächste Woche wird im Rahmen einer von Medienminister Gernot Blümel initiierten Medienenquete ihre Zukunft diskutiert. Themen wie "Wettbewerb und neue Allianzen" oder "Finanzierung und Förderung" stehen auf dem Programm. Und: "Public Value", also Nutzen für die Gesellschaft. Das betrifft eine der spannendsten Fragen, die die neue Regierung in den nächsten Jahren entscheiden wird. Wie geht es mit dem ORF weiter? Kann nur der Öffentlich-Rechtliche öffentlich-rechtlichen Inhalt produzieren? Oder sollen auch Privatsender Geld für anspruchsvollere Programme bekommen -auf Kosten des ORF?

"Die Auseinandersetzung geht gerade erst los", sagt ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz im Interview. Er spricht sich ebenfalls für Allianzen mit Privaten aus, allerdings unter der Voraussetzung, dass die gegenwärtige Stärke des ORF gewahrt bleibe.

Lesen Sie das Interview mit Generaldirektor Alexander Wrabetz in der aktuellen Printausgabe von News (Nr. 22/2018)!