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Die Akte Eurofighter

Mit diesen Argumenten will die Republik mehr als eine Milliarde Euro einfordern

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Die Akte Eurofighter © Bild: Bundesheer / Zinner

Minister Doskozil hat die Flugzeugfirma Airbus angezeigt. Unterlagen, die News exklusiv vorliegen, offenbaren, mit welchen Argumenten die Republik nun mehr als eine Milliarde Euro einfordern will. Fast 15 Jahre nach dem Jet-Deal ist das Thema Eurofighter aktueller denn je.

Es war für alle acht Beteiligten sicher kein entspannter Termin. An einem Freitagvormittag im November 2013 traf sich ein ungewöhnlicher Personenkreis in der oberbayerischen Gemeinde Ottobrunn. Unter ihnen war niemand Geringerer als Thomas Enders. Enders ist Vorstandsvorsitzender der Airbus Group, eines der größten Luftfahrt-und Rüstungskonzerne der Welt. "Major Tom", wie der ehemalige Fallschirmjäger auch ehrfürchtig genannt wird, kommandiert mehr als 130.000 Mitarbeiter. Und wenn ausgerechnet der Oberboss zu einem Gespräch mit internen Ermittlern gebeten wird, weiß man, dass es sich nicht um Jux und Tollerei handelt.

Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von News (Nr. 7/2017): Die Strategie des Ministers - So will Verteidigungsminister Doskozil mehr als eine Milliarde Euro zurückholen.

Kommentare

Warum wurden von Österreich`s Justiz trotz offensichtlicher Scheinrechnung (wo war die Leistung?) von 90.000 Euro für einen Landeshauptmann Besuch nicht die Konten aus dem Umfeld von EADS u. den Rumpold`s geöffnet. Der Republik entstand durch diesen Amtsmissbrauch ein enormer Schaden. Warum wurde ausgerechnet dieser Staatsanwalt im Jahre 2015 in die Korruptionsstaatsanwaltschaft befördert ?

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