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Schon den Richtigen gefunden?

Welcher Christbaum am längsten hält und was Sie sonst wissen sollten

Ein Mann und eine Frau beim Christbaumkauf © Bild: Shutterstock.com

Welcher Christbaum hält am längsten? Macht es tatsächlich einen Unterschied, ob der Baum "nach Mondphase" geschnitten ist? Und wie erkenne ich, ob das gute Stück auch wirklich frisch ist? Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um Tanne, Fichte und Co.

Wie erkenne ich, ob der Baum frisch ist?

Achtung bei einer fahlen Färbung und trocken wirkenden Nadeln. Dies ist ein Indiz dafür, dass der Baum nicht mehr der frischeste ist. Gelb oder bräunlich verfärbte Nadeln weisen auf einen kranken Baum hin. Einzige Ausnahme bei biologischen Christbäumen - da darf schon mal die eine oder andere Nadel etwas verfärbt sein. Auf der sicheren Seite sind Sie, wenn die Nadeln intensiv grün und - bei Tannen - geschmeidig weich sind. Der Frische-Test: Biegen Sie die Zweige. Ist das ohne größeren Widerstand möglich, ist der Baum frisch.

Wie hält der Baum länger frisch?

Je später Sie den Christbaum kaufen, desto länger wird er Ihnen mit seinem frisch-grünen Nadelkleid Freude bereiten. Zudem empfiehlt es sich, ihn im kühlen und nicht allzu hellen Umfeld zu lagern. Ideal sind etwa Keller, Balkon oder Garten. Bei speziellen Baumständern steht der Stamm im Wasser. Auch das verlängert die Lebensdauer.

Welcher Baum hält am längsten?

Einmal im Wohnzimmer aufgestellt, haben Tannen eine längere Lebensdauer als Fichten. So oder so sollte der Christbaum den Großteil seines Nadelkleids aber rund zwei Wochen behalten.

Wie erkenne ich Tanne, Fichte und Co.?

Während die Fichte sticht, zeichnet sich die Tanne durch weichere und flachere Nadeln aus. Bei den Österreichern sehr beliebt ist etwa die Nordmannstanne. Sie hat sehr lange, aber kaum duftende Nadeln. Etwas kürzere Nadeln, deren Unterseite von zwei weißen Streifen geziert ist, hat die Weißtanne. Einen bläulichen Farbton haben die Colorado- sowie die Korktanne. Eine Fichte erkennt man indes an den sehr dichten und kurzen Nadeln. Ein typischer Vertreter ist die Blaufichte. sie hat gleich zwei Vorteile: Sie duftet und hält lange.

Darf ich einen Christbaum aus dem Wald mitnehmen?

Wer ohne ausdrückliche Genehmigung des Waldbesitzers einen Baum schneidet, macht sich strafbar. Für all jene, die das spezielle Feeling, einen eigens ausgesuchten und gefällten Baum im Wohnzimmer stehen zu haben, nicht missen wollen, kein Grund zu verzagen. Manche Produzenten bieten auch die Möglichkeit, den Baum selbst auszusuchen und, so gewollt, auch gleich selbst zu schneiden. Wo das möglich ist, erfahren Sie auf weihnachtsbaum.at.

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