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Carla Bruni kritisierte "Denunziationen" in Sexismusdebatte

Ehefrau von Frankreichs Ex-Staatschef Sarkozy: Anzeigen ändern nichts

Die Ehefrau des früheren französischen Staatschefs Nicolas Sarkozy, Carla Bruni, hat sich kritisch zur Sexismusdebatte geäußert. Sie halte wenig von den aktuellen "Denunziationen", sagte die 49-jährige Sängerin der Wochenzeitung "Die Zeit" laut Vorabmeldung vom Mittwoch.

"Ich glaube, wenn man solche Leute anzeigt, ändert sich nichts - es wird sie immer geben, die Gesellschaft kann sie nicht zum Verschwinden bringen." Die Debatte werde auch den Typus des "Alphamanns" nicht infrage stellen, sagte Bruni weiter. Maskuline Männer hätten es nicht nötig, Frauen zu missbrauchen. "Ich liebe Alphamänner - ich bin schließlich mit einem Alphamann verheiratet, doch der ist gut erzogen, ein Gentleman", sagte Bruni.

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