Carla Bruni von

Ein Babylächeln gegen die Lästerer

Iris Brüggler über große Gefühle in Frankreich

Carla Bruni - Ein Babylächeln gegen die Lästerer © Bild: NEWS

Was wurde am Anfang dieser Beziehung getuschelt, gelächelt und sogar böse gelästert: Was kann eine Frau wie Carla Bruni an Frankreichs Präsidenten Nicolas Sarkozy nur finden – wenn nicht seine Macht und seinen Titel?

Sie: bildhübsch und mit einer sanften Stimme gesegnet, die ihr einen Plattenvertrag nach dem anderen beschert. Er: äußerlich – vornehm gesprochen – nicht das, was man sich als Frau gemeinhin so wünscht. Aber dafür: ein Staatsmann von Welt. Nicht nur in Frankreich. Und so begleiteten Gerüchte das Paar vom ersten gemeinsamen Foto an. Ihr gehe es nur darum, mit dem Staatspräsidenten zusammen zu sein. Er wolle sich nur mit einer perfekten Frau schmücken, um sein Image aufzupolieren. Und das Baby komme bestimmt zur Hoch-Zeit des Wahlkampfes.

Nun: Die Welt ist nicht immer so schlecht, wie man es uns einreden will. Noch ist kein Wahlkampf in Frankreich. Die Première Madame strahlt. Sie hält ihr Glück Giulia in Händen und schützt es mit ihrer ganzen Sorgfalt vor der Öffentlichkeit. Und Papa Sarkozy pendelt zwischen seinem Nachwuchs und der Euro-Rettung. Alles nur Fassade? Alles nur Berechnung? Das kann nicht sein, wie das Leuchten in den Augen der Eltern zeigt. Das kleine Babylächeln entzaubert alle bösen Fantasien der großen Lästermäuler.

Sind Sie anderer Meinung?
Schreiben Sie uns: brueggler.iris@news.at