König Carl Gustaf von

Mätresse packt aus

Eigenartige Vorlieben: Camilla gewährt intime Einblicke ins Sexleben des Monarchen

König Carl Gustaf - Mätresse packt aus

Kaum scheint der königliche Skandal dank der Geburt von Enkelin Estelle in Vergessenheit zu geraten, schon flammt er wieder auf. Denn die Mätresse von König Carl Gustaf, Camilla Henemark, packt jetzt in einem Buch aus. Wie es zur Affäre kam und worauf der Royal steht.

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Es ist nicht das erste Enthüllungsbuch über den schwedischen Monarch, doch diesmal werden noch intimere Details verraten. Schon Thomas Sjöborg, Deanne Rauscher und Tove Meyer berichteten in ihrem Werk über die Bordellbesuche von Carl Gustaf und die Affäre mit Camilla Henemark - während er bereits mit Königin Silvia verheiratet war. Und die Liaison dauerte sogar eine Zeit lang an.

Ihr erster Sex mit dem König

In ihrem Buch "Adieu du süßes Leben" schreibt die ehemalige Mätresse des Königs, wie es zum ersten Sex kam: "Nach dem Essen schlichen wir uns im Restaurant hinter einen Vorhang und machten herum. Es war eine wilde Schmuserei mit dem Staatsoberhaupt von Schweden." Dann ging es noch weiter: "Wir tanzten Techno auf seinem Boot und tranken Lakritzschnaps, bis unsere Zungen schwarz waren. Die Sicherheitspolizei kam und bat uns, diskreter zu sein. Unter Deck hatten wir die ganze Nacht für uns. Ich verliebte mich in dieser Nacht in den Chef."

Essen, Frauen und Sex

Anscheinend liebt er Essen, Frauen und Sex. Warum nicht alles miteinander verbinden? "Es gab erst eine Kissenschlacht, dann noch eine Essensschlacht: Der König liebte es, mit Sushi und kleinen Törtchen um sich zu werfen", schreibt die 47-Jährige über die eigenartigen Vorlieben von Carl Gustaf.

"Ich fühlte mich ein bisschen billig"

Seine Frau bekam von all dem nichts mit. Oder etwa doch? Denn immer wieder rief sie an, als Carl Gustaf gerade bei Camilla war, um sich mit ihr zu vergnügen. "Ich fühlte mich ein bisschen billig", erinnert sich die damalige Mätresse. Offenbar hatte sie auch ein schlechtes Gewissen, denn: "Wann immer wir uns getroffen haben, sagte ich ihm, dass dies das letzte Mal sein müsse." Anfangs habe sie sich noch amüsiert, doch nach und nach veränderten sich die Gefühle: "Diese Verspieltheit, die uns bei dem ersten Treffen verbunden hatte, war wie weg geblasen. Es begann, sich wie eine schäbige Affäre anzufühlen, die nur böse enden konnte."

Kommentare

Superguppy melden

und warum kommt sie damit an die Öffentlichkeit? normalerweise schweigt man über Affairen.

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Na warum wohl? Weil sie mit dem Buch viel Geld machen will bei Leuten die gerne schmutzige Fotos anschauen und über Sex lesen - ganz einfach!

Ignaz-Kutschnberger

Scheinbar ein richtig kleines Ferkelchen...dieser Carl Gusti

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