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Der Staatsadler hat Drogenverbot

Der Verein "Legalize" muss 300 Euro Strafe zahlen, weil er den Staatsadler kiffen lässt

Cannabis - Der Staatsadler hat Drogenverbot © Bild: Verein Legalize

Die Bezirkshauptmannschaft Dornbirn verhängt eine Strafe von 300 Euro gegen den Vorarlberger Verein „Legalize!“, weil er das Staatswappen der Republik auf Flyern mit Hanfblättern statt Hammer und Sichel in den Klauen und einem Joint im Mund, abbildete.

Diese Darstellung würde das Ansehen der gesamten Republik herabwürdigen, wie die BH meinte. Außerdem würde sie falsche Assoziationen wecken. Deshalb wurde eine Strafverfügung gegen den Verein und dessen Obmann, den bekannten Pro-Legalisierungsaktivisten Bernhard Amann, erlassen.

Dieser kündigte nun Einspruch gegen die Strafverfügung an, da die Darstellung des Adlers sehr sympathisch sei und höchstens positive Assoziationen wecke. Auf Twitter und Facebook sorgt die Strafverfügung seit Stunden für Erheiterung. Unter anderem wird von einzelnen Usern nun der Republiksadler bedauert, da dieser nicht kiffen dürfe.

Kommentare

nennmichwieduwillst melden

Der freie Adler... ...muss auch langsam begreifen, dass seine Freiheit in Österreich nicht grenzenlos ist. Die Ketten um seine Krallen sind schnell wieder fest gemacht.
Mit einer Flasche Wein und einem Achterl wär ihm das nicht passiert. Wie Frau Mikl-Leitner schon sagte, a paar Achterl sind ja normal. Da kann man echt nur hoffen, das diese Betonköpfe bald aus der Politik verschwunden sind.

wintersun melden

Re: Der freie Adler... Ja die Aussagen von Frau Mikl-Leitner habe ich auch schon öfter kritisiert. Nach dem Motto "ich habe noch nie gekifft und deswegen kann es nur schlecht sein!". Zum kotzen diese Pseudomoral.

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unser Adler hat das nicht verdient er will so wie es aussieht eher als Pleitegeier interpretiert werden und nicht als Hanfgeier, oder war das grade nicht das Thema? grübel

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