Stress ohne Grund von

Bushido cool trotz Razzia

Musiker twittert bei Durchsuchung mit und wehrt sich: "Habe niemanden bedroht"

Bushido © Bild: APA/DPA/zinken

„Stress ohne Grund“, das ist es wohl auch, was Bushido von der derzeitigen Aufregung um seine Person hält. Der Rapper wurde gestern das Ziel einer Polizei-Durchsuchung. Gesucht wurden Beweismittel zur Entstehungsgeschichte der inzwischen aus den Regalen verbannten CD. Der Rapper selbst nahm es allerdings gelassen und twitterte sogar während der Hausdurchsuchung. Tags darauf meldete er sich bereits via Interview und verteidigt sich. Er habe niemanden bedroht, so der Rapper.

Es ist nicht die beste Zeit für Bushido derzeit. Zuerst machte er mit seinem neuen Album „Stress ohne Grund“ Negativschlagzeilen, dann wurde diese auf den Index gesetzt und nun stand die Polizei vor seiner Haustür bzw. der Haustür seines Labels „Ersguterjunge“. Die Ermittler waren auf der Suche nach Beweismitteln. Beweismittel zur Entstehungsgeschichte seines Albums, zudem sollten noch herumliegende Rest-Exemplare beschlagnahmt werden. Bushido wird mit dem umstrittenen Werk Volksverhetzung und Gewaltverherrlichung vorgeworfen.

Live-Berichterstattung via Twitter

Doch so wirklich konnte die Razzia den Rapper nicht aus der Fassung bringen, denn noch während dem Einsatz twitterte er bereits darüber:

Und dann schoss er sogar noch einen Schnappschuss von den suchenden Beamten:

Tags darauf stand der Musiker auch schon für ein Interview vor der Kamera und äußert sich zur „Berlinger Morgenpost“ zur Razzia sachlich und kühl. Es sei nicht so ein großes Problem für ihn, denn die Büroräume seien in letzter Zeit öfters kontrolliert worden, so Bushido. Nachvollziehen könne er die genannten Vorwürfe jedoch nicht: „Wir leben in einem freien Land. Hier kann jeder erstmal vorbringen, was er auf dem Herzen hat“, rechtfertigt sich der Star. Er werde nun von seinem Recht Gebrauch machen und sich verteidigen, immerhin habe er niemanden bedroht und habe das auch nicht vor. Stress ohne viel Grund also für den Skandal-Rapper.

Das Interview zur Razzia

Kommentare

Ob Bushido nun Moslem oder Jehova ist tut nichts zur Sache, als Mensch und Künstler ist er allerdings mehr als fragwürdig. Würde man sich das aber umgekehrt in einem muslimischen Land erlauben, ist das Gefängnis sicher und nicht nur das. Grundsätzlich ist dieser Herr aber keine Zeile wert.

Urlauber2620

Der Typ hat noch weniger im Hirn als aus seinem Mund kommt. Einfach nur gequirlte Sch....e.

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Kaum ist man Moslem wird man so behandelt. Das ist ja schon Alltag. Da stellt sich die Frage der Integration sowieso nicht, man ist verflucht wenn man eine andere Glaubensrichtung hat!

wintersun melden

Dem scheint heutzutage so zu sein. Allerdings kenne ich auch eine Glaubensgruppe welche man wiederum keinesfalls nur ein bisschen kritisieren darf, jeder weiß wer gemeint ist.

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Leider! Es gibt kein Equliibrium!

Muss Bushido recht geben - ich verstehe die ganze Aufregung auch nicht!

Außerdem ist das nicht "Bushidos neues Album" sonder Shindys -> NWA

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