"Bumsti" wurde er einst liebevoll genannt: Der Weg des heutigen FPÖ-Chefs Strache

Biografie über Aufstieg, Hintermänner und Feinde Autoren-Duo: Nina Horaczek und Claudia Reiterer

"Bumsti" wurde er einst liebevoll genannt: Der Weg des heutigen FPÖ-Chefs Strache © Bild: Ueberreuter Verlag

„Bumsti“ wurde er liebevoll von seinen Verwandten genannt. Seine ersten „politischen“ Erinnernungen stammen aus den 70er Jahren als ihm in seinem Wohnblock unangenehme „Knoblauchgerüche“ entgegenströmten und Menschen miteinander in fremden Sprachen kommunizierten.

Warum er so geworden ist, wie er heute ist? Mit dieser Frage beschäftigen sich Falter-Redakteurin Nina Horaczek und ORF-Journalistin Claudia Reiterer in ihrem Werk „HC Strache. Sein Aufstieg. Seine Hintermänner. Seine Feinde.“ Der biografische Reigen spannt sich von seinen Kindheitserinnerung zu seinen berühmt-berüchtigten „Gotcha-Spielen“ im Unterholz bis hin zu seinen Begegnungen mit dem Rechtsextremisten Gottfried Küssel und dem Nationalsozialisten Norbert Burger.

(red)