Brutales Verbrechen in Bayern: 67-jährige Bergwanderin vergewaltigt und ausgesetzt!

Pensionistin wurde auf 1.200 Meter Höhe gepeinigt Jäger fand Frau gefesselt im Wald erst nach Stunden

Eine 67-jährige Pensionistin ist auf einer Bergwanderung in Bayern von einem Unbekannten überfallen, vergewaltigt und hilflos ausgesetzt worden. Beide waren auf demselben Wanderweg nördlich des Brauneck bei Bad Tölz unterwegs. Nach einer Rast bedrohte der etwa 40 bis 45 Jahre alte Mann auf einem Steig auf 1.200 Meter Höhe die Rentnerin plötzlich mit einem Messer am Hals und forderte Geld.

Als die Wanderin ihren Rucksack abgelegt hatte, fesselte der Unbekannte ihre Hände mit Handschellen auf dem Rücken und verklebte ihr Augen und Mund mit einem Klebeband. Dann zog er sie teilweise aus und vergewaltigte sie. Anschließend schleifte er die Rentnerin ins Unterholz, fesselte sie an einen Baum und ließ sie hilflos zurück. Erst ein 39-jähriger Jäger, der in dem steilen Bergwald unterwegs war, fand die verletzte Frau einige Stunden später und holte Hilfe. (apa)