Britische Euro-Skepsis von

Einer gegen alle

20 hochrangige Manager aus Großbritannien warnen vor dem Anti-Euro-Kurs des Premiers

Britische Euro-Skepsis - Einer gegen alle © Bild: APA/Lipinski

Langsam wird die Luft dünn für David Cameron. Nach anhaltender Kritik in seinem Heimatland Großbritannien, haben jetzt 20 hochrangige Manager in einem offenen Brief vor den Folgen der Euro-Skepsis auf der Insel gewarnt. Drei Mio. Arbeitsplätze seien in Gefahr, wenn Großbritannien das Herz Europas verlasse, heißt es in dem Schreiben.

Zu den Unterzeichnern gehören etwa Richard Branson, Chef des Luftfahrt- und Telekomkonzerns Virgin, sowie der Aufsichtsratschef der British Telekom, Mike Rake.

Der Brief erschien zehn Tage nachdem Premierminister David Cameron auf dem EU-Gipfel in Brüssel mit seiner Forderung nach einem Vetorecht für europäische Finanzmarktregulierungen gescheitert war und deshalb die Mitarbeit an neuen EU-Verträgen für mehr Haushaltsdisziplin aufkündigte. Großbritannien wird bei den Vertragsverhandlungen der übrigen 26 EU-Staaten nur Beobachterstatus haben.

Die britische Regierung müsse sich "wieder an den Entscheidungsfindungsprozessen in Europa beteiligen", heißt es in dem Brief. "Es ist im Interesse Großbritanniens, dass der Euro überlebt." Der europäische Binnenmarkt stehe für die Hälfte des britischen Handels.

Kommentare

GB und der EURO die unter diesen bereits "weltberühmten Rettungsschirm Coypright Merkel Sakorzy" "geschlüpft sind" Sehen keinen Cent davon. Die tritt ein Sparpaket welches von Brüssel diktiert wird mit der absolut vollsten Härte die man sich vorstellen kann. Und jedem erzählt mann dass es um die Rettung des Euros geht und die Massnahmen alternativlos seien. Das eigene Land verliert kein Geld bla bla bla. Also nur heisse Luft von Leuten die keine Ahnung vom Tuten und Blasen haben. Ganz nebenei hat GB ohne Euro doch bisher nciht schlecht gelebt. Wenn es so weiter geht ist das Ende der Eurozone spätestens 2012 absehrbar.

GB und die EU sowie der Euro Merkel und Sakorzy haben beim letzten EU Gipfel wieder mal eines Iher Schnapsideen aus dem Hut gezaubert und die Briten haben halt nicht mitgemacht. Die Einzigen die sich getraut haben diesem unsaugegorenem Schwachsinn entgegen zu treten. Ganz nebenbei ging es um den Finanzplatz London den Cameron halt verdeidigt hat. Und jetzt plötzlich soll GB für den Murks in der Eurzone verantworltich sein und auch noch den Euro "retten helfen". Aus welchem Grund bitte schön eigentlich. Das ganze ist eine Loch auf und Loch zu Poltik. Man bekämpft Staatschulden mit neuen Schulden. Damit kann man zwar die Banken ruhig stellen, aber die Bevölkerung dieser Staaten die

Hi Mr. Cameron, bleiben Sie bei Ihrer Haltung. Wieso sollte es im Interesse von GB (oder bis auf einige Euro- und EU-Heuchler) oder sonst wem sein, daß der Euro überlebt????
Nur weil die "Verantwortlichen Groß-Denker" eine Union entstehen ließen ohne Rücksicht auf Verluste. Der Traum vom Grosseuropa war spätestens da ausgeträumt, als man mit aller Gewalt den Ostblock ohne sich Gedanken um das politische und vor allem finanzielle Gefüge zu machen, in diese EnteignungsUnion hineingetrieben hat. Auch ich würde nicht die S
chulden von meinem Nachbarn zahlen wollen, auch wenn sein Haus auf meinem Grund stünde...

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