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Briten prüfen mögliche russische Verbindungen zu weiteren Todesfällen

Nach Giftattacke auf Ex-Spion

Britische Polizei und Geheimdienste prüfen nach Angaben von Innenministerin Amber Rudd eine mögliche russische Verwicklung in mehrere in den vergangenen Jahren nicht aufgeklärte Todesfälle. Sie wolle sichergehen, dass an derartigen Vorwürfen nichts dran sei, erklärte die Ministerin am Dienstag.

In der vergangenen Woche hatte der Innenausschuss des britischen Parlaments gefordert, dass die Untersuchung von 14 Todesfällen neu aufgerollt werden müsse, deren Hintergrund unklar und in Medienberichten immer wieder in Zusammenhang mit Russland gebracht worden sei. In Großbritannien ist auf einen früheren russischen Spion ein Giftanschlag verübt worden, hinter dem die britische Regierung Russland vermutet.

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