Kampf um Kinder von

Brad Pitts Trumpf
im Sorgerechtsstreit

Tonbänder beinhalten pikante Infos über Angelinas Wutanfälle und Perversitäten

Brad Pitt und Angelina Jolie in "Mr. & Mrs. Smith" © Bild: imago/Unimedia Images

Als Brad Pitt sich am Filmset von "Mr. & Mrs. Smith" in Angelina Jolie verliebte, war er begeistert und ihrer freizügigen Art. Zwölf Jahre später könnten pikante Informationen über Wutanfälle und Perversitäten seiner Noch-Ehefrau zu Brads Trumpf im Sorgerechtsstreit um die sechs gemeinsamen Kinder werden.

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Nach der Trennung kämpfen Brad Pitt und Angelina nicht um Geld und Immobilien, sondern einzig und allein um die Kinder. Zuletzt gab es eine vorläufige Einigung bezüglich des Sorgerechts. Angelina behält das alleinige Sorgerecht, Brad erhält ein Besuchsrecht. Doch das soll nicht ewig so bleiben. Der 52-jährige will alles dafür tun, um seine Kinder regelmäßig bei sich zu haben. Pikante Tonbänder könnten dabei sein großer Trumpf sein.

»Wenn die Aufnahmen öffentlich werden, würde ihr das im Sorgerechtsstreit extrem schaden.«

Wie "Radar Online" berichtet, existieren Tonbänder, die Angelina Jolie sehr schaden könnten. Die Aufnahmen seien im Gespräch mit Brads im Jänner verstorbenen Psychologen Ron Bard entstanden und sollen angeblich rund 100 Stunden explosives Material enthalten. Unter anderem soll es um Angelinas Drogenräusche, ihre Wutausbrüche sowie ihre Vorliebe für perversen Sex gehen. "Wenn die Aufnahmen öffentlich werden, würde ihr das im Sorgerechtsstreit extrem schaden", zitiert das Onlineportal einen Insider. Da Brad Pitt über die Aufnahmen verfügen soll, liegt es wohl an ihm, ob er Angelina daraus einen Strick dreht, oder nicht.

»Brad sagte, sie habe zwei verschiedene Persönlichkeiten. Sie zerstörte Dinge und drohte, sich etwas anzutun.«

Besagter Insider, der die Bänder angeblich zu hören bekam, verrät auch erste Details aus den Aufnahmen. "Während des Sex mochte Angelina es, sich zu schneiden und das Blut auf Brad zu verteilen. Er stand aber gar nicht drauf. Außerdem liebte sie harte Fesselspiele", verrät er. Zudem soll Angelina in den gemeinsamen Jahren immer wieder "verstörende Zusammenbrüche" erlitten haben, während derer sie sich tagelang einschloss und nichts essen wollte. "Brad sagte, sie habe zwei verschiedene Persönlichkeiten. Sie zerstörte Dinge und drohte, sich etwas anzutun. Sie hatte eine sehr gewalttätige Seite", berichtet der Insider.

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Frau Jolie ist nicht pervers. Sie ist eine Borderlinepersönlichkeit.

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