Traurig von

Familie nimmt
Abschied von Bobbi Kristina

Whitney Houston-Tochter liegt seit Monaten im Koma und hat schwere Gehirnschäden

Bobbi Kristina © Bild: imago stock&people

Es ist soweit. Die Familie nimmt laut mehrerer Quellen Abschied von Bobbi Kristina. Die Tochter von Whitney Houston war im Jänner leblos in einer Badewanne aufgefunden worden, liegt seit dem im Koma und hat irreversible Gehirnschäden. Nun sollen die lebenserhaltenden Maßnahmen abgeschaltet werden.

Vier Monate lang hat sich die Familie darauf vorbereiten können. Vier Monate, in denen sie gehofft haben, dass die 22-Jährige doch wieder aufwachen würde. Doch am Wochenende sollen alle zu ihr ans Krankenbett gekommen sein, um sich zu verabschieden, so das US-Portal "MediaTakeOut.com", das sich auf zwei verschiedene Quellen aus dem Houston-Clan beruft.

Offiziell wurde zwar noch nichts bestätigt. Auch nicht, dass Bobbi Kristina aus dem Krankenhaus in Atlanta nach Hause gebracht worden.

Auch ihre Oma, Cissy Houston, hatte keine Hoffnung mehr, wie sie im TV Anfang des Monats erzählt: "Sie ist immer noch dieselbe. Aber ihr Zustand hat sich nicht verändert. Sie ist noch nicht gegangen. Aber was immer der Herr entscheidet, ich bin bereit dafür … Es liegt nicht in meiner Macht. Das ist seine Aufgabe, sein Bereich. Und ich akzeptiere das."

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