Bildungsvolksbegehren von

Eintragung startet nächste Woche

NEWS beantwortet die wichtigsten Fakten zur Initiative. Plus: Selbsttest!

Kommende Woche geht das Volksbegehren Bildungsinitiative in die heiße Phase: Ab 3. November können sich StaatsbürgerInnen mit Hauptwohnsitz in Österreich, die bis 10. November das 16. Lebensjahr vollendet haben, für das Volksbegehren bei den Gemeindeämtern oder Magistraten im Zeitraum einer Woche eintragen.

51.511 Unterstützungserklärungen haben die Initiatoren im Vorfeld schon gesammelt. Zuletzt gesellte sich auch ein prominenter Schauspieler hinzu: Roland Düringer will auch nicht, dass Österreich sitzen bleibt: "Das ist mein Papa Roland Düringer, wie er nicht sitzen bleibt, damit Österreich nicht sitzen bleibt. Aufstehen, hingehen! Volksbegehren Bildungsinitiative", sagt seine 10-jährige Tochter Ilvy in seinem Unterstützervideo (siehe oben).

Eine Woche, von 3. bis 10. November, ist nun Zeit, diese Zahl zu vervielfachen. Aber welche sind eigentlich die Kernforderungen der Initiative? Wer steckt dahinter und wer finanziert die Kampagne? Und was bringt ein Volksbegehren eigentlich? NEWS liefert in der aktuellen Ausgabe Nr. 43/11 die Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Bildungsvolksbegehren.

Unterschreiben oder nicht? Machen Sie hier den Selbsttest!

Selbsttest zum Bildungsvolksbegehren

Weiterführender Link:
Volksbegehren Bildungsinitiative