Big Brother von

Der Gewinner heißt Rayo

11. Staffel ist zu Ende: Bademeister ist jetzt um satte 125.000 Euro reicher.

  • Bild 1 von 6 © Bild: RTL II

    Bademeister Rayo kann sein Glück kaum fassen: Er hat die 11. Staffel von Big Brother und damit 125.000 Euro gewonnen.

  • Bild 2 von 6 © Bild: RTL II

    Rayo setzte sich im Finale gegen Daggy durch.

Die 11. Staffel von Big Brother ist Geschichte. Als Gewinner ging Bademeister Rayo hervor, der nun um satte 125.000 Euro reicher ist. Das muss wohl genügen, denn große Karriere wird der 27-Jährige wohl nicht machen.

Bis zu 1,4 Millionen Zuschauer waren beim großen Live-Finale auf RTL II mit dabei. Die Quoten der 134 Tage andauernden Show waren beachtlich, an jene der ersten Staffeln konnte die inzwischen bereits 11. Staffel allerdings nicht mehr anknüpfen. Für den Gewinner hat sich die Show dennoch ausgezahlt - er erhält 125.000 Euro und möglicherweise auch die Chance auf eine Karriere in Call-In-Shows. So er dies denn überhaupt möchte.

In einem Kopf-an-Kopf-Rennen matchte sich Bademeister Rayo im Finale mit Fitnesstrainerin Daggy. Mit 53,9 Prozent der Zuschauerstimmen konnte er sich letztlich knapp durchsetzen. "Ich danke euch allen. Ich kann gar nicht oft genug danke sagen. Danke, danke, danke", meinte Rayo nach seinem Auszug aus dem zu diesem Zeitpunkt bereits völlig menschenleeren Big Brother-Haus.

Tänzer Leon wurde Dritter, Cosimo landete auf dem vierten Platz. Ex-DSDS-Teilnehmer Benny musste sich trotz seines "Promi-Status" mit dem fünften Rang zufrieden geben.

Was machen Rayos Vorgänger?
Timo Grätsch, der Gewinner der 10. Staffel, cashte 250.000 Euro und ist nach der Sendung in der Versenkung verschwunden. Auch an Daniel Schöller, den Sieger der 9. Staffel, kann sich wohl kaum jemand mehr erinnern. Dieses Schicksal teilen auch die Gewinner der 3. bis 8. Staffel. Anders die Siegerin der 2. Staffel: Alida Kurras ist inzwischen als Moderatorin tätig, sie war die Letzte, die tatsächlich Kapital aus ihrer Big Brother-Teilnahme schlagen konnte. John Milz, Sieger der ersten Stunde, ist inzwischen in der Versenkungen verschwunden, dafür kann der Zweitplatzierte Jürgen Milski ganz gut von diversen Moderatorenjobs leben.