Bewerber-Ansturm bei Wiener Polizei:
Große Werbekampagne trägt erste Früchte

41 Prozent scheitern allerdings am Deutsch-Test In der Regel schafft nur jeder Siebente die Prüfung

Bewerber-Ansturm bei Wiener Polizei:
Große Werbekampagne trägt erste Früchte © Bild: APA/Gindl

Mit Hilfe der Aufnahmeoffensive (http://www.wien-polizei.at) mit Videospots, Großplakaten und Inseraten will die Polizei möglichst viele Anwärter anlocken, um möglichst große Qualität zu bekommen. Von 2009 bis 2013 werden 2.250 Polizisten aufgenommen, 450 pro Jahr. Das sei die größte Aufnahmeoffensive, die es je gegeben habe, so Reinthaler. Dafür braucht die Polizei möglichst viele Bewerber. Bei 450 Aufnahmen seien mindestens 3.000 Interessenten notwendig, denn es werde im Schnitt nur einer von sieben genommen. 35 Prozent der Bewerber sind Frauen, sieben Prozent haben Migrationshintergrund. Letztere seien besonders interessant, denn die Polizei solle ein Spiegelbild der Gesellschaft sein und gerade in Wien leben viele Menschen mit Migrationshintergrund, sagte Reinthaler.

Voraussetzungen für eine Bewerbung sind unter anderem die österreichische Staatsbürgerschaft, eine Mindestgröße von 1,63 Metern bei Frauen und 1,68 bei Männern, Unbescholtenheit, der Führerschein sowie ein Bodymassindex von 18 bis 25. Außerdem darf man nicht älter als 30 Jahre sein und muss als Mann den Grundwehrdienst abgeleistet haben. Das Aufnahmeverfahren besteht aus vier Stufen und beginnt mit dem schriftlichen Aufnahmetest. Danach folgen ein Fitnesstest, eine medizinische Untersuchung und ein Aufnahmegespräch. Beim Sporttest gibt es zwischen Männern und Frauen Unterschiede, so müssen weibliche Bewerber mindestens 12 Liegestütze schaffen, die männlichen mindestens 21.

Wenn man das geschafft hat, beginnt eine zweijährige Ausbildung, während der man im ersten Jahr rund 1.300 Euro und im zweiten 1.470 Euro verdient. Als fertiger Polizist verdient man dann ab 2.000 Euro plus Zulagen. Die Werbekampagne läuft bis Ende des Jahres in mehreren Wellen.

(apa/red)

Kommentare

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Rechtschreibung Nachdem beim Aufnahmetest offenbar soviel Wert auf die Rechtschreibung gelegt wird, heisst das, dass man lediglich Bürohengste braucht (dass mittlerweile jedes Textprogramm schon eine Rechtschreibprüfung/Korrektur hat) dürfte sich bei den Verantwortlichen nicht herumgesprochen haben. Wir brauchen Polizisten, die mit Herz und Verstand auf der Strasse für die Einhaltung der Gesetze (manchmal leider auch solcher, die von Politikern in geistiger Umanchtung beschlossen wurden) im Gemeininteresse des Steuerzahlers sorgen, und keine Bürohengste, dafür kann man Sekretariatsdienste einkaufen.

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Re: Rechtschreibung In obigem Text sind einige Fehler versteckt, mal sehen wer sie findet.

Maika melden

Re: Rechtschreibung Hallo brabus,
In Deinem Text habe ich 3 Fehler gefunden. Allerdings nur
Flüchtigkeitsfehler! Den Inhalt Deines Textes unterschreibe ich voll und ganz.

Mecker, mecker.. Erst regen sich alle auf, dass die Verbrechenswelle überhand nimmt und wir zuwenig Polizisten haben (wenn ich mich richtig an vergangene Artikel erinnere, war das die Schuld der Grünen oder SPÖ?) und sobald mehr Leute aufgenommen werden bzw. was unternommen wird, um die Zahlen zu erhöhen, gibts wieder was zu meckern? Euch (selbstverständlich nicht alle) kann mans auch nicht recht machen. Mal drüber nachdenken: Sind es zuwenig, lassen wir uns von den Ostverbrechen überlaufen, sind es zuviele, will man einen Aufstand unter Kontrolle bringen? Aufstand? Sorry, aber die Österreicher protestieren mit Lichtermeeren und Sitzstreiks. Da gibts keine Aufstände.
Anyway, ich halte es für eine gute Idee und dass Österreichs "Jugend" keinen Tau von Rechtschreibung hat war vor 10 Jahren schon so.

Wozu das alles? Neue Kampagnen für mehr Polizisten, viele neue Stellen beim Militär, dazu eine abgekaterte Verfassung a la Lissabon, die mehr despotisch denn demokratisch ist ...

Ich bekomme das Gefühl, dass sich die Regierungen Europas auf den baldigen Aufruhr der europäischen Bürger vorbereiten, sobald die Krise voll durchschlägt.
Nur gut, dass bei "Aufruhr", laut EU-Verfassung, die Todesstrafe offiziell wieder eingeführt werden kann!

Hier ein Inteview mit Professor Schachtschneider diesbezüglich: http://www.cl-netz.de/foren/cl.menschenrechte.europa/Lissabon-Vertrag-und-Wiedereinfuehrung-der-Todesstrafe-56490.html

Wird ja wohl genügen um uns autofahrer abzustrafen,denn viel mehr kann der verein sowieso nicht.

@ frustriert ich bedanke mich nicht bei "denen", ich behandle sie bei kontakten, wie sie es verdienen (oft merken sie a.g. ihrer überdurchschnittlich hohen intelligenz nicht mal, wie sehr sie verschaukelt werden) und ich brauche "das" nicht.

wenn ich probleme habe, was äusserst selten ist, regle ich diese alleine. und als schutz sind die ohnehin nicht zu brauchen.

warum angeblich so viele maturanten dorthin gehen, kann ich mir lebhaft vorstellen ... die lektüre des jährlichen amnesty international und zara berichtes o.ä. ist sehr aufschlussreich.

jede berufsgruppe hat eben ihre "zielgruppe" ...

@ frustriert aber gerne:

eines schönes tages geruhte der grösste führer der freiheitlichen aller zeiten (gröfaz), das mittlerweile verstorbene haider jörgi, aus seiner partei eine bewegung zu machen, die er "F" nannte.

aus naheliegenden gründen sind die anhänger dieser dem ns entspringenden partei (siehe gründungsgeschichte) daher "effen".

phonetische ähnlichkeiten zu der äusserst intelligenten primatengruppe der affen sind rein zufällig und vergleiche bzw gleichsetzungen mit ihnen verbieten sich a.g. der bei diesen affen deutlich vorhandenen intelligenz und des hoch entwickelten sozialverhaltens.

effen sind also das letzte - qed

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und wieder quäken die effen

hahahahaha...

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Re: und wieder Als ich in Ihrem ersten Beitrag dieses Wort las, dachte ich an einen Tippfehler. Aber offensichtlich gibt es diesen Begriff. Darf ich als Ahnungslose um Aufklärung bitten, was das zu bedeuten hat?

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jajaja, du freak polizisten haben noch nie zur a-schicht der bildung gezählt - sieh\' dir deren "bildungsanforderungskriterien" mal an ... wer geht denn dort hin, wenn er alternativen hat?

aber jeder bekommt, was er verdient - ich lache, freue mich und gehe bald - wann, da werdet ihr nicht erfahren, oder doch...mal sehen - wenn ihr brav seid ...

aber wie können effen und solches ... dies je sein ...???...

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an maoist Effen;)))) Du hast ja noch weniger drauf, als ich dachte!
Ständig das ausgelutschte "Effen" Wörtchen verwenden,
gell Bubi ... klar, dass du mir der Polizei Probleme hast,
weil die würden dir sicher deine Drogen abnehmen und
dich dann mal so richtig schön bestrafen;)

Jetzt ist auch klar, warum du so ein Selbstbewusstsein
hast ... wirken die Stoffe bei dir sichtlich enorm, aber
ohne "Zusätze" bist sicher ein Typ den keine Sau ernst
nimmt ... ich hab Mitleid mit dir Bubi ... wird schon wieder!

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Re: jajaja, du freak maoist ist sicher so ein verkappter frustrierter Häuslbesetzer,wobei das einzige Haus was er jetzt noch besetzen kann ist sein Sch...haus.

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hahahaha und so etwas gibt man das recht, so ziemlich alles, und das ungestraft, machen zu dürfen.

d.h., dass die, welche genommen werden, sozusagen die einäugigen unter den blinden sind????? und selbst wenn eineR den deutschtest schafft, wer sagt, wie "gut" der bestanden wurde - hahahahaha

was ich immer sage - wer dort hingeht ...

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Re: hahahaha ganz einfach:das Niveau an den Schulen ist schon die letzten Jahre stark gesunken,es wird immer ärger. Der Hauptgrund sind wohl die Schüler mit Migrationshintergrund die das Niveau runterziehen.

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Re: hahahaha Zu Ihrer Information: Bei der Polizei gibt es seit einiger Zeit überdurchschnittlich viele Matura Absolventen. Die Intelligenz eines Menschen kann nicht an der Rechtschreibung ausgemacht werden. Wir haben sehr viele hohe Politiker im Lande, die der Rechtschreibung auch nicht so ganz mächtig sind. Ebenso ist es bei vielen Inhabern von großen Firmen. Sollten sie alle dumm sein? Gilt dann auch der Umkehrschluss? Menschen, die eine korrekte Grammatik anwenden und alles richtig schreiben, sind somit intelligent?
Ich jedenfalls bedanke mich dafür, dass es Menschen gibt, die sich zum Schutz anderer Menschen Gefahren aussetzen.

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