Oberwarter in Augusta von

Bernd Wiesberger: Ein Burgenländer
im Golf-Schlaraffenland

Als erster Österreicher darf er beim US-Masters abschlagen

Wiesberger © Bild: APA/EPA/Leanza

Davon hat er schon als Kind geträumt: Bernd Wiesberger ist zwölf Jahre alt, als er 1997 den ersten Masters-Sieg des damals 21-jährigen Tiger Woods im „Augusta National Golf Club“ im Fernsehen miterlebt. Dass er einmal selbst beim prestigeträchtigsten Golfturnier der Welt am Abschlag stehen wird, war für den heute 29-jährigen Golfprofi aus dem burgenländischen Oberwart bis vor wenigen Jahren reines Wunschdenken.

In der Woche nach Ostern geht Wiesbergers Wunschtraum aber in Erfüllung. Als Nummer 41 der aktuellen Weltrangliste hat der Burgenländer am Mittwoch hochoffiziell die Einladung ins „Golf- Schlaraffenland“ von Augusta im US-Bundestaat Georgia erhalten, einer 200.000-Einwohner-Stadt im Süden der USA, rund 200 Kilometer östlich der ehemaligen Olympiastadt Atlanta, dem Hauptsitz von Getränke-Multi Coca-Cola. Das US-Masters ist zwar das jüngste der vier wichtigsten Profi-Golfturniere (Majors) und auch nicht das mit dem höchsten Preisgeld. Aber allein die begrenzte Teilnehmerzahl (nur 100 Spieler statt der üblichen 156 bei den anderen großen Turnieren) machen das Masters so außergewöhnlich. Dazu kommt einer der schwierigsten Golfplätze überhaupt, wo an allen Ecken und Enden in mehr als acht Jahrzehnten Mythen geschrieben und Sportlegenden geschaffen wurden.

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