Begas von

Verdacht: Erhöhte Simandl
sein Gehalt selbst?

Schaden soll 130.345 Euro betragen - laufend neue Vorwürfe gegen Ex-Chef

Rudolf Simandl im Jahr 2010 © Bild: APA/Begas

Die Ermittlungen der Justiz rund um den früheren Chef des burgenländischen Gasversorgers Begas, Rudolf Simandl, fördern immer neue Vorwürfe zutage. Wie das Nachrichtenmagazin NEWS in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, hat die Staatsanwaltschaft Simandls Anwalt davon verständigt, dass seit November 2013 die Erhebungen um neun weitere Sachverhalte ausgedehnt wurden.

Einer der neuen Vorwürfe: Laut Staatsanwalt besteht der Verdacht, Simandl habe eine "eigenmächtige laufende Erhöhung des Gehaltes ab 2005/06 trotz fehlender Valorisierungsklausel im Vorstandsvertrag 2005" durchgeführt. Der Schaden laut Schreiben der Staatsanwaltschaft: 130.345 Euro. Alle Betroffenen bestreiten die Vorwürfe.

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