Batman-Todesschütze von

Kopf gegen Wand gerammt

Amokläufer verletzte sich in Haft selbst und wurde ins Krankenhaus eingeliefert

James Holmes vor Gericht © Bild: 2012 AFP/Getty Images

Er soll 12 Menschen erschossen und seine Gewalt nun auch gegen sich selbst gerichtet haben. James Holmes soll seinen Kopf gegen eine Wand gerammt und sich dabei verletzt haben. Der mutmaßliche "Batman"-Todesschütze wurde ins Krankenhaus gebracht.

James Holmes sitzt als mutmaßlicher Todesschütze im Gefängnis. Dort wartet er auf sein Gerichtsurteil. Holmes, der bei einer "Batman"-Premiere ein wahres Blutbad angerichtet haben soll, verbringt seine Zeit in Einzelhaft. Nun musste er ins Krankenhaus eingeliefert werden. Er soll seinen Kopf gegen die Wand gerammt und sich dabei verletzt haben.

Eine routinemäßige Gerichtsanhörung gegen den 24-jährigen mutmaßlichen Mörder von zwölf Menschen sei auf Dezember vertagt worden, so ein Gerichtssprecher. Der Inhaftierte soll in der Nacht auf 20. Juli in einem Kino in Aurora im Bundesstaat Colorado zwölf Menschen erschossen und 58 weitere verletzt haben. Gegen den Studenten der Neurowissenschaften läuft derzeit ein Gerichtsverfahren, bei einer Verurteilung wegen Mordes droht ihm die Todesstrafe. Während der bisherigen Anhörungen wirkte Holmes verwirrt und geistesabwesend.

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