Banknoten-Skandal von

OeBS: Verdacht erhärtet

14 Mio. €: Ermittlungen wegen Provisionen und Geldrückflüssen

Banknoten-Skandal - OeBS: Verdacht erhärtet © Bild: APA/Pfarrhofer

Ermittlungen bei der Banknotendruckgesellschaft OeBS: Neben den mutmaßlichen rechtswidrigen Provisionen wird auch der Verdacht geprüft, Gelder könnten an das Management zurückgeflossen sein. Es geht um 14 Millionen Euro und Schmiergelder, die nach Syrien geflossen sein sollen.

Dies berichten die "Salzburger Nachrichten" am Mittwoch. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Wien bestätigte derartige Ermittlungen, die gegen mehrere Personen geführt würden. Von der Nationalbank gab es dazu keinen Kommentar. Für die Verdächtigten gilt die Unschuldsvermutung.

Vergangene Woche waren die beiden Vorstände der Nationalbank-Tochterfirma OeBS (Oesterreichische Banknoten-und Sicherheitsdruck GmbH) gefeuert und mit weiteren Personen angezeigt worden.

Insgesamt sollen seit 2008 rund 14 Millionen Euro an Provisionen für Auslandsaufträge geflossen sein. Im Zentrum der Untersuchungen steht dabei ein Banknotendruckauftrag aus Syrien aus dem Jahr 2008. Dieser ist wegen der EU-Sanktionen gegen das Regime von Präsident Assad derzeit ausgesetzt.

Kommentare

Österreich bald wird Österreich auch im Spitzenfeld sein.

Cherie60 melden

Euromillionen Kann man in Österreich noch EINE Seite wo lesen, auf der es nicht um das Verschieben und zur Seite räumen von Millionen Euro geht? Und fast alle davon sind UNSERE Millionen Steuergelder!

politiker77 melden

Re: Euromillionen und ich.........

..........muß bangen das wir unser eingenheim noch erhalten könen, das ich für meine familie ein dach überdem kopf erhalten, bez. das der hunger gestillt wird.

mir fällt da auf die schnell nur " scheisskel und mörder ein "

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