Royaler Aufreger von

Aufregung um
Baby Archies Taufe

Die Taufe von Baby Archie hat noch nicht einmal stattgefunden, und dennoch sorgt sie bereits für Aufregung. Das ist der Grund.

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Herzogin Meghan und Prinz Harry schlagen neue Wege ein. Bereits bei der Geburt von Baby Archie haben sie den Fans des britischen Königshauses klar gemacht, dass sie sich nicht strikt an die royalen Traditionen halten. Damals trat der frisch gebackene Vater alleine vor die Kamera, um die frohe Botschaft zu verkünden. Anders als Herzogin Kate und Prinz William es stets taten, die ihren Familienzuwachs stets beim Verlassen des Krankenhauses präsentierten.

Keine Fotografen zugelassen

Da mag es kaum verwundern, dass Meghan und Harry auch bei der Taufe ihren Kopf durchsetzen - und es anders machen, als man es von den Royals gewohnt ist. Die Taufe soll nämlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Nicht einmal Fotografen sollen zugelassen sein. Fotos von dem festlichen Spektakel sollen erst am darauffolgenden Tag veröffentlicht werden. Dabei soll es sich um ausgewählte Fotografenfotos handeln.

Das sagt die Royal-Expertin

Für die Royal-Expertin Ingrid Seward ein Grund zur Sorge. Ihr zufolge könnte das Paar mit dieser Entscheidung zahlreiche Fans verärgern. Gegenüber "Daily Mail" führt sie aus: "Ich glaube, die Leute wollen schöne Familienfotos mit dem Baby in der typischen Taufrobe sehen. Sie wollen keine künstlerischen Aufnahmen von Archies Fuß, die Meghan und Harry drei Tage später posten." Diesmal soll es Harry gewesen sein, der Meghan von der privaten Feier überzeugt hat.

Details zur Taufe

Stattfinden wird die Taufe übrigens in einer Kirche auf Schloss Windsor unweit des Frogmore Cottage, in dem Meghan und Harry wohnen. Die Queen wird nicht anwesend sein. Sie muss anderen terminlichen Verpflichtungen nachkommen. Zumindest in einem Punkt halten sich Meghan und Harry an die Tradition: Die Taufpaten werden erst am Tag der Taufe verkündet.