Ausstellung im Palais NÖ von Karl Korab:
"weiße häuser.schwarze scheunen"

Ausstellung im Palais NÖ von Karl Korab:
"weiße häuser.schwarze scheunen" © Bild: Korab

Die Ausstellung wird am Freitag, den 22. Februar 2008, 18.00 Uhr eröffnet und kann ab Montag, den 25. Februar bis Ende April 2008, jeweils Montag bis Freitag von 9 – 15 Uhr in der „ecolounge“ im Palais Niederösterreich in Wien, Herrengasse 13, A-1010 Wien besucht werden.

Zum Künstler:
Karl Korab wurde 1937 in Falkenstein, NÖ geboren. Nach der Matura 1957, studierte er an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Sergius Pauser. 1964 erhielt er das Diplom, so wie den Abgangspreis des Landes Niederösterreich, 1972 wurde sein Werk mit dem Kulturpreis des Landes Niederösterreich ausgezeichnet. Seit 1971 zeigt der erfolgreiche Künstler seine Werke im In- und Ausland, unter anderem Galerie Hilger, Wien; Galerie Welz, Salzburg; Aoki Gallery, Tokyo; European Gallery, San Francisco; Kunsthalle Stockholm; Aberbach Fine Art, New York; Fondation Verannemann Kruishoutern, Belgien; Galerie Krugier, Genf; Leinster Fine Art, London; Galerie Vieille du Temple, Paris; in Museen, auf Biennalen und internationalen Kunstmessen. Seit 1971 lebt und arbeitet Karl Korab in Sonndorf im Waldviertel.

ecoplus zeigt in einer groß angelegten Personale, Ölbilder, Gouachen, Skulpturen, Collagen sowie grafische Arbeiten von Karl Korab in den Räumlichkeiten der Wirtschaftsagentur, im Palais Niederösterreich.
„ ... Die Welt der Dinge begann, mich zu interessieren, Objekte des täglichen Lebens. Sie waren für mich keine reglosen Requisiten, sie hatten ein Leben durch die Spuren des Menschen. In meinen Bildern nahmen erfundene Dinge immer mehr überhand; Gegenstände, die nicht existieren, aber existieren könnten, da sie an der realen Dingwelt gemachte Erfahrungen in sich tragen. Sie sind aber nicht Selbstzweck, sondern Elemente, geordnet zu einem funktionierenden Organismus. Sie haben ihren bestimmten Ort zugewiesen bekommen, sind unverrückbar und können außerhalb ihres Bezugsystems nicht existieren. Sie reflektieren das Dasein des Menschen und sind Zeugnisse unserer Zivilisation. ...“

Quelle: ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH