Augenzeuge auf den Malediven erklärt in NEWS: "Grasser urlaubte völlig ungestört"

Manager des Baros-Holiday-Resort auf den Malediven über Feriengast KHG: "Er genoss den Urlaub sehr"

In einem Interview mit der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS erklärt Mohammed Zihunee, Resident Manager des Baros Holiday Resort auf den Malediven, wo Finanzminister Karl-Heinz Grasser in der Woche nach der Flutkatastrophe in Südostasien seinen Urlaub fortsetzte: "Er genoss den Urlaub sehr. Ein paar Stunden war es unbequem, aber durch das Riff der Insel war hier sehr wenig Wasser. Es gab kaum Probleme. Wir hatten immer Vollbetrieb."

Dass Grasser, der in Österreich erklärt hatte, dass ab dem 26. Dezember sein Urlaub vorbei gewesen sei, "mehr als andere Gäste, die ihre Büros oder Familien informiert hätten, telefoniert hat, ist uns allen nicht aufgefallen". Ebenso wenig wie Grassers Kontakte mit Behörden und Tourismusindustrievertretern. Zihunee: "Es gab, so viel wir gesehen haben, keinen offiziellen Besuch - er konnte ungestört Ruhe und Erholung tanken. Grasser ist oft, wenn auch nicht täglich tauchen gegangen."

Zihunee abschließend: "Grasser und seine Begleiterin waren sehr glücklich bei uns - vom ersten bis zum letzten Tag ihres Aufenthalts." Der übrigens laut Preisliste von Aseatica-Tours nicht gerade billig gewesen sein dürfte: In der Weihnachtsaison kostet das Doppelzimmer pro Tag 462 USD, der Zuschlag für einen Wasserbungalow macht täglich 200 USD aus, Mittags- und Abendbuffett kosten pro Person 116 USD. Ohne Extras wie Ausflüge, Speedboottransfer vom Flughafen und die - ohnehin vergleichsweise billigen Flugtickets - kommt dieser Luxusurlaub für zwei Personen laut Preisliste auf 12.516 USD, nach derzeitigem Kurs 9.566 Euro.

Die gesamte Story lesen Sie im aktuellen NEWS!