Flucht von

7 Mythen zum Thema Asyl

Asylwerbern sollen höhere Sozialleistungen zustehen als Österreichern. Stimmt das?

Zeltstadt-Besiedlung © Bild: APA/FOTOKERSCHI.AT/WERNER KERSCHBAUMMAYR

Asylwerber sind derzeit in aller Munde. Politiker, NGO-Vertreter, Bürger – jeder hat eine Meinung zu dem brennenden Thema, wie man mit schutzsuchenden Menschen umgehen soll. Dabei tauchen leider – vor allem auf Seiten der Asyl-Gegner – auch immer wieder grobe Unwahrheiten auf, mit denen hier aufgeräumt werden soll.

Im Stich lassen

Ein beliebter Vorwurf an die – größtenteils männlichen – in der EU eintreffenden Flüchtlinge ist, sie würden ihre Frauen und Kinder im Stich lassen, um ihre eigene Haut zu retten. Wahr ist vielmehr, dass viele Familien nur das Geld für die Flucht eines Familienmitglieds haben und dafür derjenige ausgewählt wird, der die Strapazen am wahrscheinlichsten überstehen wird. In den meisten Fällen: der Mann.

Die Hoffnung ist, dass ihm die Flucht gelingt und er sich in Europa schnell eine neue Existenz aufbauen kann, um mit dem verdienten Geld schließlich Frau und Kinder nachzuholen. Eine Hoffnung, die sich allzu oft nicht erfüllt.

Kein Arbeitswille

Denn der Familiennachzug berechtigt zur legalen Einreise von Ehegatten und minderjährigen Kindern, organisiert und bezahlt werden muss die Reise aber immer noch selber. Oftmals ist das ein unüberwindbares Hindernis, sogar für Menschen, deren Flucht keine wirtschaftlichen Gründe hat - wie bei vielen Syrern, die momentan vor dem grausamen Bürgerkrieg in ihrer Heimat fliehen.

Überfülltes Flüchtlingsboot
© imago/JOKER/Alexander Stein Eine Flucht ist nicht nur gefährlich, sondern auch teuer

Viele Syrer können ihr Vermögen, wie groß oder klein es auch sein mag, aus den Kriegswirren meistens nicht mitnehmen und stehen hierzulande vor dem Nichts – sofern sie die Flucht überlebt und es bis nach Europa geschafft haben. Arbeiten dürfen sie aber auch nicht, so will es das Asylgesetz, das Erwerbstätigkeit während des Asylverfahrens nur als Saisonniers in Landwirtschaft und Gastgewerbe erlaubt – und auch das erst nach drei Monaten Aufenthalt in Österreich.

Nur nehmen, nichts geben

Einzige Ausnahme: Asylwerber dürfen auch gemeinnützigen Tätigkeiten nachgehen, für die sie auch entlohnt werden dürfen – jedoch mit maximal drei Euro pro Stunde. Dennoch bieten die Geflüchteten immer wieder ihre Hilfe und Mitarbeit an, zuletzt etwa nach den Unwettern im Tiroler Sellrain. Über 60 Männer meldeten sich dort freiwillig, um bei den Aufräumarbeiten mitzuhelfen, darunter auch fachlich qualifizierte Flüchtlinge wie etwa Feuerwehrmänner. Sie erhielten für ihre Hilfe übrigens keine Entlohnung – und hätten das auch nicht erwartet, wie sie laut „ORF“-Bericht kommentierten.

Schwere Unwetter in Tirol
© APA/ZEITUNGSFOTO.AT In Tirol halfen Asylwerber nach den jüngsten Unwettern beim Aufräumen mit

Alles Wirtschaftsflüchtlinge

Die Tatsache, dass die meisten Asylwerber aus Ländern kommen, in denen Krieg und Verfolgung vorherrschen, kann nicht oft genug betont werden – oft genug wird nämlich fälschlicherweise das Gegenteil behauptet. Doch entgegen der aus unerfindlichen Gründen verbreiteten Annahme, der Großteil der Flüchtlinge würde sich hierzulande lediglich bereichern wollen, stammt die Mehrzahl der Asylwerber aus Ländern wie Syrien oder Afghanistan. Staaten, in denen der Kampf ums Überleben für weite Kreise der Bevölkerung deutlich relevanter ist als der Kampf um sozialen Aufstieg.

Geschenkte Handys

Auch der Mythos, Flüchtlinge würden vom Staat die neuesten Handys geschenkt bekommen, hält sich hartnäckig. Natürlich schenkt der Staat niemandem ein Handy – keinem anerkannten Flüchtling und schon gar keinem Asylwerber, der gerade erst über die Grenze gekommen ist.

Wie bereits erwähnt, ist der Großteil der in Österreich ankommenden Flüchtlinge vor Kriegen und Verfolgung geflohen und nicht vor Armut. Folglich besitzen die Menschen auch Smartphones. Nicht zuletzt ist ein Mobiltelefon auch der einzige Weg, um mit den zurückgebliebenen Familien in Kontakt zu treten; der Besitz eines solchen also wohl kaum ein Beweis dafür, dass der Betroffene keinen Schutz verdienen würde.

Undankbar

Unlängst sorgte ein Fall aus Linz für Aufregung. Die „Kronen Zeitung“ berichtete über einen angeblichen Aufstand von rund 50 Asylwerbern, der nur von einem Großaufgebot der Polizei unter Kontrolle gebracht werden konnte. Die Flüchtlinge wären mit dem zur Verfügung gestellten Essen nicht zufrieden gewesen und hätten darum die angerückten Polizisten mit ihren Jausenpaketen beworfen.

Zeltstadt für Flüchtlinge in Salzburg
© APA/BARBARA GINDL Wer vor Krieg und Verfolgung flüchtet, ist oftmals auch traumatisiert

Eine Darstellung, der die Polizei widerspricht, wie „orf.at“ berichtet. Vielmehr hätte ein verwirrter Mann – er wurde nach dem Vorfall wegen Selbstgefährdung in eine psychiatrische Klinik eingewiesen – gedroht, sich wegen der schlechten Verpflegung mit einem Buttermesser zu töten. Drei bis vier der etwa 50 zusammengelaufenen Schaulustigen hätten dem Mann Recht gegeben und ihre Jausenpakete auf den Boden geworfen – also nicht auf die Polizisten -, die übrigen hätten nur zugesehen oder versucht, die Situation zu beruhigen.

Mehr Zuschüsse als Österreicher

Schließlich der weitest verbreitete Mythos, wenn es um Asylwerber geht: Der Staat würde Flüchtlinge weitaus stärker subventionieren als Österreicher. Eine Behauptung, die „heute.at“ kürzlich detailliert widerlegt hat. Asylwerber, die in staatlich organisierten Unterkünften leben, bekommen pro Monat 40 Euro Taschengeld ausgezahlt. Asylwerber, die sich ihre Unterkunft selbstständig organisieren, bekommen maximal 320 Euro monatlich, wovon sämtliche Ausgaben wie Miete, Heizung, Essen und so weiter beglichen werden müssen.

Asylberechtigten, sprich anerkannten Flüchtlingen, stehen am Ende die gleichen Sozialleistungen zu wie Österreichern, aber in keinem Fall mehr.

Kommentare

Ein Flüchtling wird zu 90% keinen Beitrag für das Sozialsystem der Össis leisten können. Zum einen fehlt die Sprache und die berufliche Ausbildung. Zum einen gehts einem Asylanten besser als einen Mindesbezieher.

Just-The-Truth melden

@Ein-Tiroler: SIE sollten lernen mit der Wahrheit zu leben. SOS Mitmensch hat also die Zahlen bestätigt? SOS Mitmensch hat auf der eigenen Facebook-Seite eine korrigierte Version online gestellt und den Zahlen eines H.C. widersprochen!! https://www.facebook.com/sosmitmensch/photos/a.371496669188.153148.178913579188/10153358674114189/?type=1&theater

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Hier noch ein weiterer Link in dem SOS Mitmensch auf die Hetze und bewusste Falschinformation beim Asylwesen der FPÖ Aufmerksam macht.
https://www.facebook.com/sosmitmensch/photos/a.371496669188.153148.178913579188/10153357279509189/?type=1&permPage=1

Just-The-Truth melden

Und weil’s gerade so schön ist. 2012!! hat Strache genau den gleichen Zettel mit seinen „Berechnungen“ gepostet. Auch damals wurde von einigen Seiten sofort auf diese Lügen hingewiesen.
http://derstandard.at/1329703056140/Rechnung-FPOe-Chef-Strache-rechnet-auf-Facebook-Asylmissbrauch-vor

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Und jetzt? Können's die Wahrheit akzeptieren oder nicht?

Erschreckend mit welcher Ahnungslosigkeit und mit welchen Unwahrheiten die Anhänger des rechten Flügels hier agitieren. Allein Wortwahl und Anzahl an Beleidigungen an jeden Andersdenkende geben ein klares Bild ab, wieso eine FPÖ und deren Anhänger dieses Land nicht überlassen werden sollte. Unterschiedliche Ansichten in allen Ehren, aber das hier geht deutlich zu weit.

Jeder der als Flüchtling anerkannt wurde hat das RECHT seine gesamte Familie nachzuholen.

Der-Tiroler melden

Die Lügenpresse läuft wieder einmal auf Hochtouren:

- In Tirol hat bis jetzt noch kein Asylant mitgeholfen. Sie haben sich bereit erklärt, aber noch keinen Finger gerührt.
- 82% aller Asylentscheidungen fallen negativ aus. Sprich eine deutlich große Mehrheit sind Wirtschaftsflüchtlinge.

Der-Tiroler melden

Warum wollen die Asylwerber auch alle nach Österreich. Österreich liegt mitten in der EU. Wenn diese Personen um Leib und Leben fürchten müssten, dann würde es ja reichen einfach nach Bulgarien, Italien etc. zu gelangen. Aber nein, man nimmt den "besten" Staat.

Der-Tiroler melden

Wenn du arbeitslos wirst bekommst du im Schnitt 700€ Arbeitslosengeld und bei 3 Kinden noch einmal 336€ Familienbeihilfe. Davon musst du Miete, Strom, Wasser etc. bezahlen.
Als Flüchtling mit 3 Kindern und Frau bekommst du 1000€ und musst KEINE Miete, Strom, Gas, Heizung, Fernsehgebühren oder Hygieneartikel bezahlen.

Wer bekommt da mehr?!

Just-The-Truth melden

"Asylwerber, die sich ihre Unterkunft selbstständig organisieren, bekommen maximal 320 Euro monatlich, wovon sämtliche Ausgaben wie Miete, Heizung, Essen und so weiter beglichen werden müssen" ... Lesen ist nicht deine Stärke oder?

Und das Arbeitslosengeld richtet sich mal primär nach deinem Gehalt in den letzen Monaten.

Landbauer melden

ja aber pro Person... 2 Erwachsene 2 Kinder sind 1200 Euro netto.. ist nicht viel.. aber ohne Arbeit? ...sicher wollen Asylanten arbeiten.. aber bei 13% Arbeitslosigkeit finden sie keine Arbeit.. dazu kommt, dass viele kaum Schulbildung haben... wie sollen diese gegen 9 Jahr Schulpflicht in Österreiche bestehen??? Deshalb schauen, dass sie in Afrika bleiben. Dort fördert dies die lokale Wirtschaf

Landbauer melden

sichere Bereich in Afrika einrichten.. oder ausnahmslos jeden Flüchtling dorthin zurück.... Damit es für alle sinnlos ist... Dort gut Bedingungen schaffen. Selbstversorgung bringt Arbeit.. usw. Ins solchen Geschützten Flüchtlingsbereichen wird alles gebraucht was Arbeiten kann.. Köche, Bauer, Lehrer..usw... aber dort....Nicht Eu wo alles x-fach teurer ist...

christian95 melden

Wahltag ist Zahltag!
Ich denke wir sollten uns Politiker wählen die das Flüchtlingsproblem lösen können.

Der-Tiroler melden

Just-The-Truth: Deine Stärke scheint wohl grenzenlose Naivität zu sein. Nur für dich die echten Zahlen und nicht die Lügen von News und Co:
http://goo.gl/sFZrdW

Sabine Hobiger melden

es gibt pro Familie nur 240,- Miete
für einen Alleinstehenden gibt es nur 120,-
Wenn die Miete weniger ausmacht zB 90,- gibts nur 90,- !

Für Erwachsene gibts je 200,-
für Kinder gibts je 90,-

dh. 2 EW u 2 KI
240 Miete + 200 + 200 + 90 + 90

und die müssen sich alles andere auch selber zahlen..

Sabine Hobiger melden

haha, Urlaubsgeld bei BMS-Beziehern ;) göttlich, gibt es nicht !

Der-Tiroler melden

Sabine, zeigen sie mir bitte eine Wohnung für 90 Euro. So etwas gibt es in Österreich nicht. Damit erledigen sich auch ihre Fantasiezahlen.

Just-The-Truth melden

@Tiroler: Ein süßes Zettelchen. Hast es aus der FPÖ-Propaganda-Zeitschrift abfotografiert, die jede Woche bei dir im Postkasten landet? „Echte Zahlen“ wie du es nennst, kannst du gerne auf den offiziellen und zuständigen Seiten der Regierung überprüfen. Aber das geht über das Stammtisch-Niveau des durchschnittlichen FPÖ-Wählers hinaus und ist wahrscheinlich zu hoch für dich.

Der-Tiroler melden

Zeigen Sie mir ihre Zahlen von einer offiziellen Quelle. Schon blöd wenn man nur von der roten ORF und News zitieren kann, die realtitätsfern sind.

Just-The-Truth melden

Der Zettel, den du offensichtlich von der Facebook-Seite vom H.C. hast, wurde bereits von mehreren Medien zerrissen. Fazit: Eine nicht arbeitende Familie mit ANERKANNTEM positiven Asylbescheid bekommt am Ende genau so viel, wie eine nicht arbeitende österreichische Familie.
Für anerkannte Flüchtlinge, die keine Arbeit haben, gilt haargenau das Gleiche wie für alle anderen, die keine Arbeit haben.

Just-The-Truth melden

Sie haben NICHT automatisch Anspruch auf Mindestsicherung, sondern nur unter ganz bestimmten Bedingungen. Des Weiteren solltest du dich einmal über den Unterschied zwischen einem Asylsuchenden und einem ANERKANNTEN Flüchtling informieren! Aber wie gesagt, das geht über das Stammtisch-Niveau hinaus und dürfte zu hoch für dich sein.

Just-The-Truth melden

Aber den ORF und News als Lügenpresse zu bezeichnen, und selbst mit einem selbstgebastelten Zettelchen der FPÖ anzukommen, welches sich rein zufällig nur auf der Facebook-Seite vom Strache finden lässt, ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Typisch FPÖ-Wähler, wäre es nicht so traurig würde ich eigentlich lachen ...

Just-The-Truth melden

Aber im Endeffekt zeigt es nur, wie dumm du eigentlich bist. Sich plumper Parteipropaganda und bewussten Falschinformationen hinzugeben, diese auch noch als die Wahrheit zu akzeptieren, gelingt nur den Dümmsten unter den Dummen. Die Informationen einer FPÖ kritisch zu hinterfragen gelingt dem verblendeten blauen Wahllemming natürlich nicht!

Der-Tiroler melden

Ihnen ist offensichtlich nicht klar, dass die Zahlen von SOS Mitmensch bestätigt wurden. Und Ihre Beleidigungen können Sie sich auch sparen. Blöd, wenn man nicht mit der Wahrheit leben kann.

Sabine Hobiger melden

"Der-Tiroler" .. das sind keine Fantasiezahlen! die Zahlen stimmen!

Ich arbeite am Sozialamt, und ich zahle auch das Geld an Asylwerber und BMS'ler aus, also weiß ich am Besten wieviel genau ausgezahlt wird !

Es gibt Zimmer, und es gibt sehr viele Asylwerber die gemeinsam (mehrere Personen) sich ein Doppelzimmer oder eine Wohnung etc nehmen und da kommt man auch pro Person schon mal unter 120€!

Eva Fiala
Eva Fiala melden

Ich würde vorschlagen, dass Migranten, Asylanten oder Flüchtlinge, egal wie wir sie benennen, einen Teil der Kosten die unser Staat für ihre Unterbringung oder Rettung bezahlt hat, nach einer angemessenen Zeit zurück zahlen muss.

christian95 melden

Ob Österreicher, Flüchtling oder Asylwerber, JEDER hat das Recht auf Sozialleistungen.

Der-Tiroler melden

Damit würde Österreich indirekt am Raushgifthandel mitverdienen.

Syrien: ich danke für die Aufklärung, ich bin bislang davon ausgegangen, dass die Menschen dort Weisse sind, wie wir ( ich kenne etliche., die in Österreich schon lange leben, die sind alle nicht dunkelhäutig) Gezeigt werden uns aber immer die Ströme von dunkelhäutigen Menschen, na ja, das mag Zufall sein, vielleicht haben sich die Dunkelhäutigen von Syrien zusammengetan um gemeinsam zu fliehen.

rrrudi05 melden

Egal auf welches Amt du gehst, bist du als Österreicher der Bittsteller der abgekanzelt wird. Bei Ausländern, EU oder andere, herscht die Angst vor, sich wegen Ausländerfeindlichkeit oder Rassismus, langwierig rechtfertigen zu müßen.

Eva Fiala
Eva Fiala melden

Da kann ich nur zustimmen. Zum einen werden die viel besser informiert und haben in ihren Reihen Ansprechpartner die sich auskennen. Als gebürtiger Österreicher wird man oft mit nichtssagenden Antworten abgewimmelt.

Sabine Hobiger melden

Man kann sich jederzeit am Sozialamt oder bei der jeweiligen Landesregierung - Abteilung Soziales erkundigen. Erfahrungsgemäß wird leider nicht oder fast nicht nachgefragt.

faniente melden

Kriegsflüchtlinge gehören geschütz und sollen auch asyl erhalten udndankbar sein, dass wir sie aufnehmen. Aber wenn diese Flüchlinge untereinander wieder Krieg führen (Messerattacken usw.) weil sie nicht gleicher Meinung sind, gehören sie wieder zurückgeschickt, weil wenn sie kämpfen wollen, dann zuhause.

christian95 melden

Flüchtlinge zahlen bis zu $ 12.000,- um nach Österreich zu kommen (lt. ORF)

Peter Geiseder
Peter Geiseder melden

Na wie immer Essen auf die Polizei werfen oder am Boden ist absolutes No Go Millionen von Menschen wären froh, wenn sie so ein Jausepaket bekommen würden. Ich bin so erzogen worden, Essen haut man nicht weg! Und auf die Jungen Männer, unsere Großeltern und Eltern sind auch im 2. Weltkrieg nicht geflohen sie wahren alle am Wiederaufbau beteiligt. Ich persönlich würde nie meine Familie im Stich lass

DerGscheite melden

WOW so ungebildet und trotzdem von seiner Meinung so stark überzeugt!! Gratuliere sie sind ein Schaf das sich nicht selber weiter bilden kann!!
Großeltern/Eltern sind nicht geflohen?!?!
Also entweder du hast dich den Nazis angeschlossen oder du bist geflohen.. und da ziemlich viele Männer als Soldaten ihr Leben gelassen haben, haben meistens nur Frauen und Ausländer die Städte wieder aufgebaut

Just-The-Truth melden

@ Peter: Bitte mal ein Geschichtsbuch aufschlagen und sich ein wenig bilden. Ihre Unwissenheit ist ja beängstigend.

Der-Tiroler melden

@Just-The-Truth: Sie können auch nur andere beleidigen anstatt sachlich zu bleiben. Schon blöd so ohne Argumente und Fakten...

Just-The-Truth melden

Da sie es ja so mit den Zahlen und Fakten haben – Zwischen 1939 und 1950 waren etwas 25-30 Millionen Menschen auf der Flucht.

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