Flüchtlinge von

Asyl: Kaiser macht
Druck auf Mikl-Leitner

Kärntner LH fordert Konzept statt Zeltlager und weist Vorwürfe zurück

LH Peter Kaiser © Bild: APA/ROLAND SCHLAGER

Der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ), derzeit Vorsitzender der Landeshauptleutekonferenz, macht Druck auf Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP), das vereinbarte Konzept zur Unterbringung von Asylwerbern vorzulegen. In einer Aussendung wehrte er sich auch gegen den Eindruck, die Länder würden weniger Flüchtlinge unterbringen.

Die Flüchtlingspolitik liege in der Verantwortung des Innenressorts, betonte Kaiser. Er erwarte sich daher statt der Androhung von Zeltlagern und aus Fairness gegenüber den Bundesländern das vereinbarte neue Konzept für die Flüchtlingsreferentenkonferenz Ende September. Auch pocht der Landeshauptmann auf eine gesamteuropäische Lösung.

"Falsche Darstellung" der Quoten

Kaiser wehrte sich weiters gegen die "falsche Darstellung" der Flüchtlingsquoten. Es sei Fakt, dass es aufgrund der Krisenherde auch mehr Flüchtlinge gibt. "Während wir im Jänner mit 1.320 Flüchtlingen eine Quote von 90,94 Prozent erreicht haben, sind es aktuell 1.470 Flüchtlinge, die eine Quote von 87,42 Prozent ergeben, weil es insgesamt mehr Flüchtlinge in Österreich gibt", verwies er auf das Beispiel Kärnten.

Kommentare

Ivoir

Für Studenten hatte man doch auch Wohn-Container aufgestellt, da kann man doch sicher auch für Asylsuchende Containerburgen an den Stadträndern aufstellen.

is doch immer das selbe, irgend ein politker muss doch immer auf dem rücken anderer sich selbst gut darstellen. wem interessierten noch ein möchtegern von den alten roten und schwarzen, wählt diese verbrecher endlich ab

giuseppeverdi melden

Der Mann ist sein Geld nicht wert! Immer nur blauäugig Reden schwingen und nichts tun. Die Kleine Zeitung huldigt ihn, weil sie nichts mehr anderes tun kann. Denn würde sie ihn auch angreifen, wie sie Haider und das BZÖ bzw. seine Nachfolger angegriffen hat, dann würde man sich fragen, ob dieses Blatt überhaupt mit jemanden zurecht kommt! Also geht man die andere Linie, die ebenso falsch ist!

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Aber geh, so ein Schmarrn, ich lese die Kleine ( übrigens ein konservatives Blattl ) und andere Lokalzeitungen jetzt schon seit Jahren und in keinem anderen Bundesland wurde die Bevölkerung mit Konterfeis und Selbstlob so lange und so dicht zugeschüttet wie in Kärnten, jahrelang war Frau Gössinger überhaupt die einzige die die Zähne auseinanderbrachte und darauf hinwies, was da für Nackerpatzeln werkten. Ich habe viele meiner Verwandten nicht so oft gesehen wie Haider, Dörfler & Co. Und bis zum bitteren Ende grinste es von jeder Wand, aus Zeitungen und bejubelte sich in den Artikeln von Lohnschreibern, ein durchgängiges Trommelfeuer des Dummschwätz vom Politiker der anderen Art bis zum Wersonst. Keine Spur von Angriff. Aber weils immer dreister wurde sind die Gehirne spät aber doch aufgewacht und an dem Süppchen, dass denen der Haufen eingebrockt hatte werden die noch Jahre löffeln. Die Blauen sind nicht wegen sondern trotz massiver Propaganda vom Sockel gefallen, möge der Plumps noch lange nachhallen.

giuseppeverdi melden

Mit gewissen Leuten diskutiere ich nach ein paar "Schmarrn-Antworten" ich nicht mehr!

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Schade, ich hätte mich um voll nette Antworten bemüht;-))

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