Aschermittwoch in Ried: Die deftigsten Zitate von FPÖ-Parteichef H.-C. Strache

"Ich habe 25.000 Fans und Freunde auf Facebook"

Auch beim 19. "Politischen Aschermittwoch" der FPÖ in Ried im Innkreis gab es deftige Zitate von Bundesparteichef Heinz-Christian Strache. Im Folgenden eine Auswahl:

"Ich verstehe die Nervosität der Leute" - berichtete Strache von Umfragen, in denen die Freiheitlichen bundespolitisch deutlich über der 20-Prozent-Marke liegen würden.

"Faymann bleibt gleich am Bauch liegen vor der ÖVP" - im Gegensatz zu seinem Vorgänger Gusenbauer, der immer wieder aufgestanden sei.

"Ich habe 25.000 Fans und Freunde auf Facebook" - Häupl und Faymann hätten deutlich weniger.

"Zum Glück kann man Soldaten heute schon für die Präparierung von Skipisten zweckentfremden" - Strache zur Eignung von Norbert Darabos als SPÖ-Verteidigungsminister.

"Jeder Kasperl braucht seinen Seppl" - über die Beziehung von Bundeskanzler Werner Faymann (S) und Vizekanzler Josef Pröll (V).

"'CSI Olympia - den ideologischen Gegnern auf der Spur'" - über den "Hass" von SPÖ-Nationalratspräsidentin Barbara Prammer gegen den Dritten Präsidenten, FPÖ-Politiker und Burschenschafter Martin Graf.

"Sie war früher Musikerin, heute spielt sie nur mehr auf der Stalin-Orgel" - Straches Bild von der Grünen-Chefin Eva Glawischnig.

"Der echte Wiener wird nicht untergehen" - demonstrierte Strache Zuversicht vor der Gemeinderatswahl in Wien.

"Wir werden uns bis zum Schluss nicht in die Karten blicken lassen" - in Sachen Bundespräsidentenwahl.

"Warum soll nicht einmal ein blauer Heinzi antreten können?" - zu Gerüchten um seine Kandidatur-Ambitionen.

(apa/red)