Arnold Schwarzenegger von

Arnie im grünen Pavillon

Kalifornischer Ex-Gouverneur wirbt für Umweltschutz am Genfer Autosalon

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    Danach gings nach Basel zur Schmuckmesse.

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    Und diese Farbe auch nicht.

Die grüne Revolution braucht eine gute Kommunikation. Das fordert der frühere kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger in Genf. Im Zuge des Automobilsalons eröffnete der Terminator den "Pavillon Vert" und fungierte als Umweltbotschafter. Schwarzenegger begutachtete die alternativen Technologien und ließ sich - umringt von Bodyguards - einen Rundgang nicht entgehen.

Danach sprach er sprach sich an der Universität für eine breite Mobilisierung aus. Schwarzenegger erklärte, das Wort unmöglich müsse aus dem Wortschatz gestrichen werden. Er erinnerte dabei an die Etappen seiner Karriere vom Bodybuilder zum Schauspieler und Politiker. Nach seinen sieben Jahren als Gouverneur Kaliforniens benötigt der US-Bundesstaat heute seinen Worten zufolge 40 Prozent weniger Energie als der Rest der USA.

Fortschritte auf regionaler Ebene
Es sei nicht nötig, ein internationales Abkommen zur Treibhausgasreduktion abzuwarten, sagte Schwarzenegger weiter. Stattdessen müssten Fortschritte auf regionaler Ebene erzielt werden.

Als Beispiel erwähnte er die von ihm gegründete Non-Profit-Organisation R20, die weltweit mit regionalen Regierungen zusammenarbeitet, um umweltfreundliche Entwicklungsprojekte zu realisieren. R steht für Region und 20 für das Jahr 2020. Schwarzenegger hatte die Organisation - mit Sitz in Genf - 2009 am Klimagipfel in Kopenhagen gegründet.

Danach zur Schmuckmesse
Nach dem Autosalon in Genf ging es für Schwarzenegger weiter nach Basel zur weltgrößten Fachmesse der Schmuck- und Uhrenindustrie.