Anti-Suizid von

Nasenspray gegen Selbstmord

US-Militär arbeitet an Wirkstoff gegen Selbstmordgedanken bei Soldaten

Anti-Suizid - Nasenspray gegen Selbstmord © Bild: Thinkstock

Das US-Militär ist mit steigenden Suizid-Raten konfrontiert. Die langjährigen militärischen Operationen, die massiv die Psyche der Soldaten im Einsatz belasten und vielfach zu Traumatisierungen führen, scheinen dieses Phänomen auszulösen. Wie nun der US-Technologieblog "Gizmodo" berichtet, forscht das US-Militär intensiv an einer Notfallmedizin.

2,5 Milliarden gibt das Militär nun aus, um neuartige Wirkstoffe gegen akute Suizidgefährdung zu entwickeln. Einer dieser Wirkstoffe soll besonders erfolgsversprechend sein und bei den Probanden zu einer deutlichen Aufhellung ihrer Lebenssituation geführt haben. Das Problem besteht nun aber darin, wie man den Wirkstoff ins Gehirn bekommt. Der bisher erfolgversprechendste Weg scheint über die Nase zu sein, weshalb nun eine Art Antidepressiva-Nasenspray in Entwicklung ist. Mittels neuartiger Nanotechnologie soll das funktionieren.

Der Vorteil an diesem Verfahren ist, dass der Wirkstoff so sehr rasch ins Hirn gelangt und bei akuten, schweren psychischen Krisen rasche Linderung verspricht. Wie dramatisch die Lage ist, belegen Zahlen aus Juni, denn in diesem Monat starben erstmals mehr US-Soldaten durch Suizid als durch Kampfhandlungen. Wenn das Verfahren erfolgreich sein sollte, könnte es den Spray schon in wenigen Jahren auch in Apotheken, als Notfallmedikament für schwer psychisch Belastete geben.

Kommentare

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Raumschiff Enterprise - Q - die Anklage gegen die Menschheit Unglaublich wie leider auch negative Zukunftsvisionen zur Realität werden.
In einer Enterprisefolge zeigt Q wie im 21 Jahrhundert Soldaten in Kampfanzügen stecken, die sie bei Bedarf automatisch unter Drogen setzen.

Und genau daran arbeitet jetzt das US-Militär, weil idieller Anspruch und Realität soweit auseinander gehen, daß viele Soldaten daran zerbrechen.

wintersun melden

Re: Raumschiff Enterprise - Q - die Anklage gegen die Menschheit Ja, wahrlich ein düsterer Ausblick, es scheint ja noch nicht zu genügen die Soldaten während Kampfhandlungen mit Drogen voll zu pumpen, was natürlich erhebliche Risiken auf Kosten von allen (Soldaten und Zivilisten) mit sich bringt. Wenn die Seele aufgrund eines Trauma erkrankt dann einfach betäuben, willkommen im 21. Jahrhundert!!!!!!!!!!!!!!!!!

freud0815 melden

und alles beginnt mit den lügen als vater eines us army soldaten erinner ich mich noch zu gut an die zig versprechungen die den kids gemacht werden-dass es krieg geben kann wird nie erwähnt, von bösen dingen wird nicht gesprochen-und dann, wachen se auf und bekommen egsagt dass sie anstelle der uni innen iraque sollen (allein sowas tut der psyche nicht gut) - es sind nicht lauter brave soldaten dort und evtl wird man zeuge von im besten fall mobbing-wenn die dann noch jemand töten müssen versteh ich die suizidrate-irggendwann hoffe ich dass alle tagebücher veröffentlich werden

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