Neue Liebe von

Anna Netrebko: Tausche
Sexgott gegen Mister Nobody

Die Operndiva liebt nun den aserbaidschanischen Tenor Yusif Eyvazov

Anna Netrebko © Bild: APA/FRANZ NEUMAYR

Erwin Schrott war zumindest in Fachkreisen schon jemand, als seine Popularität anno 2007 zu detonieren begann. An Anna Netrebkos Seite schwoll der uruguayische Bassbariton umgehend zum Superstar, und das zu Recht. Ob der aserbaidschanische Tenor Yusif Eyvazov, 36, in diese Liga Zutritt findet, ist noch nicht beschlossen. Und das nicht nur, weil sich die Popularität der 42-jährigen Netrebko dankenswert enthysterisiert hat.

Es scheint, als wäre die großartige Sopranistin die spektakulären Männer an ihrer Seite Leid, sei es der Nervenendenakrobat Rolando Villazón oder der vor viriler Energie berstende Schrott, Vater des gemeinsamen Sohnes Tiago, 5. Kaum einer wollte glauben, was sich gleichwohl rasch in der Branche herumzusprechen begann: Eyvazov, Netrebkos tenoraler Partner beim Rollendebüt als Puccinis Manoin Lescaut in Rom, teilt das unverhoffte Glück schon via Facebook mit der Welt.

Facebook-Status: "In einer Beziehung"

Das Paar soll kürzlich auch in Aki Nureddinis Wiener Szene-Lokal "Sole" ohne sonderliche Vorkehrungen den neuen Status demonstriert haben, wie ihn Eyvazov über die Sozialen Medien bekannt gab: "In einer Beziehung". Zu Schrotts Zeiten wäre das so nicht vorstellbar gewesen: An der Beziehung des unangepassten Bassbaritons von Männermodel-Format und der heißblütigen russischen Schönheit wollte die halbe Welt teilhaben.

Der unbekannte Mr. Yusif Eyvazov hingegen, von stämmigem Wuchs und kein Inhaber von Gardemaßen, sah sich anlässlich des römischen Auftritts von "Welt"-Kritiker Manuel Brug als "armrudernd robuster Brüller" tituliert. Den "Rigoletto"-Herzog, so weiß seine Homepage, habe er 2008 beim Mailänder Opernfestival "Teatro Verdi" in Mailand gesungen, nicht zu verwechseln mit der dort ansässigen berühmten Scala. Im Moskauer Bolschoi-Theater ist er als Cavaradossi in "Tosca" aktenkundig. Ob ihn Anna Netrebko in die von Riccardi Muti dirigierte "Manon Lescaut"-Premiere nach Rom intervenierte oder ob man einander dort kennen lernte, ist ungeklärt. Ausgebuht wurden beide, allerdings mit außerkünstlerischer Zielrichtung von den Proponenten eines gerade noch abgewendeten Streiks.

Die italienische Gesellschaftspublizistik hingegen feierte das Paar lauthals und übersetzte Eyvazovs Namen in fließendem Aserbaidschanisch als "der Glückliche". Die beiden wären verlobt, las man gar, was von Netrebkos Management dementiert wurde - im Gegensatz zur Liaison.

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Kommentare

Netrebko als Sprungbrett für seine Karriere ! Naja es interessiert eigentlich niemanden !

Johannes Anton Müller

Ich finde es eine Frechheit dass jemand einen österreichischen Pass bekommt der nicht mal Deutsch kann

Gelberdrache

Pum,das ist eine neuigkeit.Aber ehrlich wem interessiert das?????????????

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