Anger Management von

Charlies Quoten sinken

Nach drei Episoden bereits der erste Einbruch - Zukunft der Sheen-Serie bleibt ungewiss

Anger Management - Charlies Quoten sinken © Bild: Reuters

Waren die ersten beiden Episoden von Charlie Sheens neuer Serie „Anger Management“ noch totale Quotenbringer, so stürzten diese in der Vorwoche, bei der dritten Episode ein. Von über fünf Millionen Zuschauern zum Start, schauten dieses Mal nur noch ein wenig über drei Millionen zu. Die Zukunft bleibt ungewiss.

Fast sechs Millionen Menschen konnte Charlie Sheens Auferstehung im TV vor die Bildschirme locken. In „Anger Management“ spielt der Skandal-Star einen ehemaligen Baseball-Star, der an Aggressionsanfällen litt und nun selbst ein Therapeut für Aggressionsbewältigung ist. Doch schon die dritte Episode brachte der Serie nur noch etwas über drei Millionen Zuseher ein.

Zukunft ungewiss
Gerade von diesem Erfolg oder Misserfolg macht es die Produktionsfirma abhängig, ob die Serie nach den ersten zehn Episoden eine Zukunft haben wird. 90 weitere Folgen sollen gedreht werden, im Falle eines Erfolges. Doch diese Entscheidung will sich der Sender FX noch bis zum Ende der ersten zehn Episoden vorbehalten.

Charlie will keine versoffenen Typen mehr spielen
Währenddessen meldete sich auch Charlie Sheen wieder einmal zu Wort – vermutlich, um im Gespräch zu bleiben und die Quoten weiter zu pushen. Er tönte, dass er sich ein neues Image zulegen wolle. "Ich habe es satt, versoffene und unreife Typen zu spielen, die jedem Rock hinterherrennen", sagte der 46-Jährige dem Magazin "Playboy". Was für ein Zufall, dass seine neue Rolle in „Anger Management“ genau diesem Bild entspricht.