Brangelina-Aus von

Angelina Jolie wollte
eine offene Beziehung

Ist gar nicht Brad schuld an der Trennung, war alles nur Strategie der 41-Jährigen?

Brad Pitt und Angelina Jolie © Bild: imago/PanoramiC

Jahrelang waren sie das Vorzeige-Paar, doch seit Angelina Jolie die Scheidung von Brad Pitt eingereicht hat, wird kräftig Schmutzwäsche gewaschen. Die Kampagne richtete sich zuerst gegen ihn, doch nun wendet sich schön langsam das Blatt: Eigentlich ist sie es, die die Kinder in Gefahr bringt, nicht er. Und sie soll für eine offene Beziehung gewesen sein. Was der wahre Grund für das Liebes-Aus ist.

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In einem Video, das "Us Weekly" zugespielt wurde aber von der Promi-Seite nicht gezeigt wird, ist angeblich zu sehen, wie Brad Pitt im Flug von Europa nach L.A. Angelina Jolie angeschrien hat. Dabei soll der 52-Jährige zwar betrunken gewirkt haben, aber nicht handgreiflich geworden sein - auch nicht seinem Sohn Maddox gegenüber. Wegen des Vorfalls wurden Ermittlungen eingeleitet. Hat Angelina also diese Gerüchte nur in die Welt gesetzt, um das volle Sorgerecht für die Kinder zu bekommen? Erwirkt hat sie damit zumindest, dass Paparazzi derzeit Jagd auf die sechs Kids nehmen.

Nie ist an die Öffentlichkeit durchgedrungen, wie es hinter den Kulissen der Brangelina-Großfamilie tatsächlich zugeht - in all den zwölf Jahren nicht. Seitdem die 41-Jährige sich von ihrem Mann getrennt hat, dringen mehr Dinge nach Außen, als in all den Jahren davor. Erstaunlich - oder doch nur Strategie? Denn Jolie hatte anscheinend einen Plan im Kopf, bei dem Pitt nicht mitmachen wollte. Momentan hat das ehemalige Paar keine Kontakt. Sie hat seine Telefonnummer blockiert, holt sich inzwischen Scheidungs-Tipps von Johnny Depp.

Offene Beziehung

Sechs Tage, bevor es im Privatjet zum großen Showdown kam, hatte Angelina Brad zum Gespräch gebeten. Sie wollte nach Großbritannien ziehen und dank zahlreiche Charity-Projekte zur neue Diana werden, während er weiter in Los Angeles an seiner Filmkarriere arbeiten sollte. Für die Öffentlichkeit würden sie weiterhin das glückliche Ehepaar spielen, doch in Wahrheit könnte jeder von ihnen Affären haben. Dafür könne er auch die Kinder sehen, wann immer er wolle.

Angelina Jolie in Rage

Für den Hollywood-Star war der Vorschlag unakzeptabel - und sie geriet in Rage. Deshalb ging er in einen anderen Raum, verschloss die Tür, und ließ sie mit den Fäusten dagegen hämmern, schreibt die "Daily Mail". Als die gesamte Familie wenige Tage später nach Frankreich flog, dachte Brad Pitt, die Lage hätte sich wieder beruhigt. Da wusste er nicht, dass sie hinter seinem Rücken bereits alles in die Wege geleitet hat: ein Haus wurde gemietet, Anwälte konsultiert, die Scheidung vorbereitet.

Ihn hingegen soll aufgeregt haben, dass sie die Kinder als UN-Sonderbotschafterin immer wieder in vom Krieg erschütterte Länder wie den Irak oder den Libanon mitnimmt. Obwohl jedes mal eine Menge Securitys mit sind, fürchtet er um die Sicherheit vom Vivienne, Shiloh, Pax, Maddox, Knox und Zahara.

Nichts wird in Hollywood dem Zufall überlassen. Hinter den großen Stars stehen viele Menschen, die sie beraten. Warum waren Brangelina zwölf Jahre lang ein Vorzeigepaar, von dem man nichts wusste, und jetzt plötzlich dringen so viele Dinge an die Öffentlichkeit? Zufall? Wohl kaum. Strategie? Schon eher.

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