Andreas Ivanschitz gab Entwarnung: Keine schwere Verletzung bei ÖFB-Teamkapitän

Fleischwunde & Sprunggelenks-Blessur diagnostiziert

Der österreichische Fußball-Teamkapitän Andreas Ivanschitz hat nach seiner verletzungsbedingten Auswechslung im UEFA-Cup-Auswärtsspiel seines Klubs Panathinaikos Athen gegen den tschechischen Vertreter Mlada Boleslav Entwarnung gegeben. Der Burgenländer überstand die herbe Attacke seines tschechischen Gegenspielers ohne schwere Verletzung, erlitt jedoch eine Fleischwunde und eine Sprunggelenks-Blessur.

"Die Wunde ist mit sieben Stichen genäht worden", berichtete Ivanschitz im Gespräch mit der APA -Austria Presse Agentur. "In der Früh bin ich noch gehumpelt, aber jetzt kann ich schon wieder gehen. Es gab keine Anzeichen auf eine schwerere Verletzung, es braucht nur ein bisschen Zeit." Der von Red Bull Salzburg zu den Griechen abgewanderte Ex-Rapidler schilderte das rüde Foul so: "Ich habe den Ball geführt und er ist mir aufs Standbein gerutscht. Dabei hat er den Knöchel rasiert."

Einem Einsatz des Kapitäns im Länderspiel gegen Trinidad/Tobago am 15. November im Ernst Happel-Stadion sollte bei einem planmäßigen Heilungsverlauf also nichts entgegenstehen. "Man muss abwarten", gab sich Ivanschitz aber noch vorsichtig. (apa)