Als Liveband genial, nun folgt das Album: PBH Clubs erste CD nach Soundcheckgewinn

Sieht sich als ein Tanzclub mit Ohrwurmgütesiegel Rockig swingige Melodien auf deutsch und englisch

Als Liveband genial, nun folgt das Album: PBH Clubs erste CD nach Soundcheckgewinn

Der Gewinner des dritten "Ö3"-Soundchecks, "PBH Club" aus Wien, hat nun mit "45 Minutes of Urlaub" sein erstes Album nach dem abgeschlossenen Plattenvertrag mit Sony/BMG auf den Markt gebracht. Zu hören ist ein gutgelaunter Sound, in dem sich Sänger Benedikt Morak sowohl auf deutsch als auch auf englisch versucht.

Wie der Name schon verrät, soll auf dieser Scheibe die ideale Urlaubsmusik gefunden werden. Daher ist zwischen den Liedern die "Dancing Queen" Marika Lichter in Form von Flughafendurchsagen zu hören. Um schließlich bei den Zuhörern das richtige "Feeling" auszulösen, wird, ausgehend von einer breiten Palette an Musikrichtungen, auf eingängige Lieder gesetzt, quasi mit Wiedererkennungswert oder vereinfacht ausgedrückt auf Ohrwürmer. Neben dem allseits bekannten Hit "Mehr Meer" sind vor allem die Stücke "Waste my Time" und "A Message to you Rudy", ein Cover der Band "The Specials", hervorzuheben. Letzteres ist dabei sowohl in einer Radio- als auch in einer Reggae-Version zu hören. Alles in allem ist von "45 Minutes of Urlaub" zu halten: Auftrag gelungen, die kurzweiligen, einprägenden Songs halten, was der Titel verspricht, nämlich Sonne, Strand und Palmen!

Haben ein Ohwurmgütesiegel
"PBH Club ist ein Tanzclub", sagen die Musiker selbst, "bei dem sich jeder zum Rhythmus bewegt und die Melodien mitsingt - mit Ohrwurmgütesiegel". Musikalisch tendiert der 2000 gegründete "PBH Club" in Richtung Ska-Punkrock, versehen mit Reggae-, Ragga- und Swing-Elementen. Die Band besteht aus Ernst Buchinger (Gitarre), Benedikt Morak (Vocals), Stephan Potoschnig (Drums), Nicolas Fedrigotti (Bass, Vocals), Stefan Brunner (Trompete) und Gernot Haidegger (Posaune). Mit "45 Minutes of Urlaub" veröffentlicht die Band sein insgesamt viertes Album, das erste allerdings nach dem "Ö3"-Soundchecksieg. (apa/red)