Als Hausherr zur sicheren Pension: Bestens geeignet sind Investments in Grund & Boden

Normale Pension kann Ansprüche nicht mehr erfüllen NEWS zeigt Varianten für Immobilien-Interessenten

Wer allein auf die staatliche Pension zur Altersvorsorge setzt, hat schlechte Karten. Denn dabei ist nur eines wirklich sicher - die staatliche Rente wird niedrig ausfallen. Daher gilt: Nur wer frühzeitig beginnt, sich ein Vermögen für später aufzuheben, wird sein Alter in finanzieller Freiheit genießen können. Karl Petrikovics, Boss der Immofinanz und Constantia Privatbank: "Die normale Pension kann in Zukunft vielleicht gerade die notwendigsten Bedürfnisse abdecken, keineswegs aber wird man damit die Ansprüche an Lebensqualität erfüllen können, die man in der Phase der Berufstätigkeit gewohnt ist."

Bei der Vorsorge kann man sich ruhig ein Beispiel an den ganz Großen der heimischen Wirtschaftselite nehmen. Etwa an Karl Wlaschek, der nach dem Verkauf seines Billa-Imperiums ins lukrative Immobilien-Business eingestiegen ist. Dass man dafür nicht unbedingt Milliarden braucht, beweisen Immobilienfonds und Aktien wie Meinl European Land, Anlagemodelle der Immofinanz oder von conwert.

Für den Anleger, der auf die Zukunftsvorsorge mit Immobilien setzt, gibt es verschiedene Varianten:

* Direktinvestition. Ein schuldenfreies Eigenheim ist ein probates Instrument, die vermutlich schmale Rente im Alter abzufedern - weil eben etwaige Mietkosten wegfallen. Doch der Kauf einer Immobilie zum Eigenbedarf hat auch Nachteile. Wer sein Geld in eine selbst genutzte Immobilie steckt, bekommt keine Verzinsung - daher könnte es besser sein, das Geld anderweitig anzulegen und dafür Rendite zu lukrieren. Entscheidende Frage: Hält das langfristige Anlageniveau mit der Steigerung des Mietzinsniveaus mit? Günter Kerbler, Vorstand der conwert Immobilien Invest AG, sieht es auch von der praktischen Seite: "Mit einer Direktinvestition ist oft Arbeit verbunden. Wer möchte regelmäßig etwa am Wochenendhaus oder im Garten werken? Es ist eine individuelle Entscheidung."

* Vorsorgewohnung. Eine nicht selbst genutzte Einzelimmobilie kann daher ein ideales Anlageobjekt sein. Mit der laufend lukrierten Miete wird die Entschuldung betrieben. Die Constantia Privatbank hat in Österreich bereits mehr als 3.000 Wohnungen errichtet und vermietet. Von aller Unbill der Verwaltung ist der Käufer aber nur entledigt, wenn er bei einem professionellen Anbieter investiert. Constantia-Vorstand Karl Petrikovics: "In der Praxis kauft sich der Vorsorgewohnungsbesitzer oft gleich eine zweite dazu, weil das Modell so reibungslos und lukrativ funktioniert."

* Immobilienaktien. Wer nicht viel Kapital auf einmal einsetzen und breiter streuen will, setzt auf die Börsen. Meinl European Land, das Immo-Unternehmen der noblen Privatbank, überraschte jüngst mit einer Mega-Anleihe mit einem Volumen von rund zwei Milliarden Euro. Investiert wird bei Meinl European Land vorrangig in mittel-und osteuropäische Einkaufszentren. Unternehmens-Boss Karl Mauracher: "Wir bekräftigen unsere Zielsetzung, bereits im nächsten Jahr über 100.000 Personen zu unseren Kunden zählen zu können. Mit unseren Produkten ist uns ein Volltreffer gelungen."

conwert-Chef Günter Kerbler sieht bei den Immo-Aktien das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht: "Österreich hat einen enormen Aufholbedarf bei indirekten Immobilieninvestments. Die Immo-Aktie ist ein für den Anleger einfach zu verstehendes Produkt, jenseits von High-Tech-Blasen."

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