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Alien Hand Syndrome schafft auf "Slumber" Song-Kunstwerke - Live-Präsentation in Wien

alien hand syndrome © Bild: Joanna Babicka

Unter anderem inspiriert von existentialistischer Literatur und Musikstilen aller Art schafft Alien Hand Syndrome kleine Song-Kunstwerke. Angesiedelt irgendwo zwischen Alternative Rock, Singer-/Songwriterstrukturen und klassischen Klavier/Cello-Arrangements ist dabei das Ergebnis. Nun erscheint mit "Slumber" am 27. September das bereits zweite Album des herausragenden österreichischen Musikers, das dieser am 24. September auch erstmals live im Wiener Chelsea präsentieren wird.

Die Passagen der Songs von Alien Hand Syndrome reichen von größtmöglicher Zurückhaltung und Verletzlichkeit über kraftvolle Refrains bis hin zu wunderschönen eingängigen Melodien und chaotischen Noise-Orgien. Insgesamt setzt der Musiker dabei weniger auf übliche Songstrukturen, sondern legt sein Augenmerk auf die Intensität der vermittelten Gefühlswelten, seien es nun Empfindungen der Unsicherheit, Entfremdung, Angst, Liebe, Hoffnung oder einfach unbändiger Wut. Dieser unmittelbare Ansatz und ein eigenständiges künstlerisches Gesamtkonzept, das auch experimentelle Fotoshootings/Videoclips, auf die Musik abgestimmtes Artwork und ausgefeilte Bühnen-Performances beinhaltet, erregte rasch via Social Media-Plattformen Aufsehen und hatte zur Folge, dass Alien Hand Syndrome mittlerweile über eine enthusiastische Fanschar auf allen Kontinenten Länder verfügt.

Nachdem der Musiker bereits mit seinem ersten Album „The Sincere and The Cryptic“ bei Publikum und Kritikauf gleichermaßen euphorisches Feedback gestoßen ist, folgt nun mit der Veröffentlichung des zweiten Albums „Slumber“ (VÖ 27. September 2013) der zweite Streich. Dabei wurde "Slumber" von Stefan Deisenberger (bekannt von Naked Lunch) produziert und ist unter der Mithilfe vieler bekannter österreichischer Musiker wie Marilies Jagsch, Rene Mühlberger (Gitarre), Alex Schuster (Drums) oder Emanuel Rudas (Bass) enstanden.

Weg vom Gothic Rock - maximale Emotionalität

Alien Hand Syndrome will dem neuen Werk eine Weiterentwicklung des Projektes auf allen Ebenen erfolgen. Stilistisch ist ein kleiner Schritt weg von dem - noch teilweise recht Gothic Rock-lastigem ersten Album erfolgt – das Ziel, stets nach der größtmöglichen musikalischen Emotionalität und Intensität zu streben, ist jedoch das Selbe geblieben.

Live im Wiener Chelsea

Hinter dem Pseudonym Alien Hand Syndrome verbirgt sich der, in Wien lebende oberösterreichische Künstler und Multi-Instrumentalist Clemens Engert, der live derzeit von den Musikern Mark Heller/ Philipp Prückl (Bass), Andreas Födinger (Gitarre), Anna Starzinger (Cello), Puneh Ansari/ Daniela Schaupp (Piano) und David Halasz (Drums) unterstützt wird. Am 24. September wird er "Slumber" live im Wiener Club Chelsea erstmals der Öffentlichkeit präsentieren.

Weitere Infos unter: alien-hand-syndrome.com

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