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Acht deutsche Bergsteiger
im Pinzgau von Hubschrauber geborgen

Gruppe hatte sich bei schlechter Sicht verstiegen

Ein Polizeihubschrauber hat am Sonntagabend im Salzburger Pinzgau acht deutsche Bergsteiger geborgen. Die Gruppe war wegen der schlechten Sicht auf einen falschen Weg geraten und hatte sich im Bereich des Hinteren Bratschenkopfs (3.413 Meter) verstiegen. Die Besatzung des Helikopters konnte die Alpinisten kurz nach 18.00 Uhr am Ende des Gletschers beim Übergang in steiles Felsgelände sichten.

Alle acht Personen wurden unverletzt geborgen und zur Schwarzenberghütte (2.269 Meter) geflogen. Bei der Gruppe handelte es sich um Mitglieder einer Hochtourenausbildung der Sektion Schweinfurt des deutschen Alpenvereins.

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